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Nr.138/Februar 2014

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Liebe LeserInnen!

Warum redet ein erfolgreicher Profifußballer über seine sexuelle Orientierung? Hat es überhaupt Sinn gegen die homophoben Gesetze in Russland zu demonstrieren? Warum fährt Bundeskanzler Faymann zwar nicht zum Begräbnis von Nelson Mandela, schüttelt aber in Sotschi Präsident Putin die Hand? Weshalb werden in Österreich immer erst Gesetze geändert, nachdem es internationale Verurteilungen geben muss?

Diese PRIDE-Ausgabe gibt auf ein paar dieser Fragen Antworten oder will zur Meinungsbildung beitragen. Weil vieles an gesellschaftspolitischem Einsatz immer mit Emotionen zu tun hat, geben wir dem Comic von Flavia Scuderi und Andreas Völlinger auch vier Seiten unseres Magazins. Denn jede und jeder von uns kann tatkräftig aktiv werden, kann durch Tun und nicht durch Wegschauen helfen, kann damit Mut machen und die Welt auch in kleinen Schritten ändern.

Und wer dazu mehr lesen will, muss spenden, denn mit jeder finanziellen Unter­stützung können wir auf mehr Seiten mehr Themen im PRIDE veröffentlichen. „Es gibt nichts Gutes, außer mensch tut es!“

mit bewegten Grüßen
Gerhard Niederleuthner

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