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	<title>PRIDE</title>
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		<title>Nr. 125/Dezember 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 11:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe LeserInnen! Auf Seite 14 heißt es unter dem Titel „Krisen­zeiten“ unter anderem: „Womöglich ist dies die letzte Ausgabe unserer Zeitschrift PRIDE.“ Ja, das könnte fast sein – dass diese Ausgabe nur 64 statt 96 Seiten hat ist auch der schwierigen Ertragslage geschuldet. Kaum bezahlte Inserate, zu geringes Spendenaufkommen bei steigenden Druck- und Portokosten – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe LeserInnen!</strong></p>
<p>Auf Seite 14 heißt es unter dem Titel „Krisen­zeiten“ unter anderem: „Womöglich ist dies die letzte Ausgabe unserer Zeitschrift PRIDE.“ Ja, das könnte fast sein – dass diese Ausgabe nur 64 statt 96 Seiten hat ist auch der schwierigen Ertragslage geschuldet. Kaum bezahlte Inserate, zu geringes Spendenaufkommen bei steigenden Druck- und Portokosten – das geht sich nicht aus. Und jetzt hat auch unsere Miteigentümerin, die zwei Drittel der Auflage abnimmt, die HOSI Linz, ernsthafte finanzielle Probleme. Das gefährdet auch unser PRIDE massiv. Viele interessante Berichte und Beiträge haben wir diesmal opfern müssen – das Herz der RedaktionsmitarbeiterInnen blutet und ist sorgenschwer. Dennoch haben wir uns bemüht, trotz des verringerten Umfangs einen bunten Strauß von Artikeln zu binden, der doch allen etwas bieten sollte. So steht diese Ausgabe jedenfalls unter dem Motto „Sichtbar lesbisch“ – immerhin hat sich Christine Hödl bei der ORF-Show „Die große Chance“ ebenso überraschend wie zu recht an die Spitze – und damit auch auf unser diesmaliges Cover &#8211; gesungen. Mehr über lesbische Sichtbarkeit auf den Seiten 6-10.</p>
<p>PRIDE bedankt sich mit dieser letzten Ausgabe 2011 jedenfalls bei allen LeserInnen, InseratkundInnen und UnterstützerInnen im heurigen Jahr und wünscht das Beste für 2012. Wir hoffen jedenfalls, dass sich unser Zeitschriftenprojekt 2012 auch finanzielle wieder besser entwickelt als heuer. Damit wir unseren LeserIn­nen wieder den gewohnten Umfang an Berichterstattung bieten können. Auf ein Neues!</p>
<p><strong>Gerhard Niederleuthner</strong></p>
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		<title>Rosenstolz: &#8220;Wir sind am Leben&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 16:51:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlosung]]></category>

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		<description><![CDATA[PRIDE verloste fünf CDs von Rosenstolz &#8220;Wir sind am Leben&#8221; inklusive Postkarten mit einem persönlichen Gruß von AnNa und Peter Plate. Danke für die zahlreiche Teilnahme. Wir gratulieren den GewinnerInnen: Oliver R. (Wien), Karin J. (Neulengbach), Sabine A. (Rohrbach), Markus M. (Wörgl) und Petra S. (Zeltweg).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pride.at/wp-content/uploads/rosenstolz_cd_5x-nige_web.jpg" rel="lightbox[278]"><img class="alignleft size-medium wp-image-280" style="margin-left: 6px; margin-right: 6px;" title="rosenstolz_cd_5x-nige_web" src="http://www.pride.at/wp-content/uploads/rosenstolz_cd_5x-nige_web-300x226.jpg" alt="" width="131" height="100" /></a>PRIDE verloste fünf CDs von <strong>Rosenstolz &#8220;Wir sind am Leben&#8221;</strong> inklusive Postkarten mit einem persönlichen Gruß von AnNa und Peter Plate. Danke für die zahlreiche Teilnahme. Wir gratulieren den GewinnerInnen: Oliver R. (Wien), Karin J. (Neulengbach), Sabine A. (Rohrbach), Markus M. (Wörgl) und Petra S. (Zeltweg).</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nr. 124/Oktober 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 16:41:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe LeserInnen! Tanzen ist in – nicht erst seit Alfons Haider und Vadim Garbuzov zum Ärger Niki Laudas dem ORF ein paar zusätzliche Einschaltquoten verschafften. Der beste Beweis sind nicht nur boomende gleichgeschlechtliche Tanzsportclubs in Wien und Linz, die gut besuchten Tanzkurse u.a. der HOSI Linz, sondern auch die guten Platzierungen, die österreichische Tanzpaare bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe LeserInnen!</p>
<p>Tanzen ist in – nicht erst seit Alfons Haider und Vadim Garbuzov zum Ärger Niki Laudas dem ORF ein paar zusätzliche Einschaltquoten verschafften. Der beste Beweis sind nicht nur boomende gleichgeschlechtliche Tanzsportclubs in Wien und Linz, die gut besuchten Tanzkurse u.a. der HOSI Linz, sondern auch die guten Platzierungen, die österreichische Tanzpaare bei internationalen Turnieren immer wieder belegen – zuletzt das Traumpaar Richard Folie und Thomas Marter beim internationalen Vienna Dance Contest im September. Und die beiden tanzen nicht nur gut, sondern schauen dabei auch noch blendend aus… Aber lassen wir das; wir berichten darüber in unserer Titelgeschichte ab Seite 68!</p>
<p>Gesellschaftspolitisch betrachten wir diesmal das reformbedürftige Eherecht (warum auch immer die Heteros da nicht schon längst den Aufstand proben?), die Reformvorschläge der Grünen und wie die ÖVP dazu steht (Seite 14-17). Passend dazu haben wir uns die Situation eines lesbischen Paares angeschaut, dem im ÖVP-dominierten Niederösterreich die Pflegeelternschaft verweigert wurde, weil sie angeblich keine elternähnliche Beziehung aufbauen können (Seite 11-13), und stellen das Bau- und Wohnprojekt „Que[e]rbau“ in Wien-Donaustadt vor (Seite 18-19).<br />
 Und neben der gewohnt umfangreichen Berichterstattung über das Geschehen in Linz, Graz, Innsbruck, Salzburg und Wien haben wir natürlich wieder Platz für Bücherneuerscheinungen, aktuelle Filme und Musikproduktionen reserviert. Apropos Musik: Unter unseren LeserInnen verlosen wir diesmal fünf CDs des neuen Albums von Rosenstolz inklusive jeweils einer von AnNa R. und Peter Plate eigenhändig signierten Autogrammkarte – ein absolutes Muss für jedeN Rosenstolz-Fan (Seite 86/87). Also: Ganz einfach auf die Rubrik „Verlosung“ auf unserer Homepage www.pride.at klicken und das Formular ausfüllen. Unter den EinsenderInnen werden die fünf GewinnerInnen am 01.11. ausgelost.</p>
<p>Damit wünscht die Redaktion noch einen schönen Herbst und gute Leseunterhaltung mit PRIDE Ausgabe 124/Oktober 2011!</p>
<p>Gerhard Niederleuthner</p>
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		<title>Nr. 123/August 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 11:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe LeserInnen! Die alljährlichen Wochen voller Paraden und Feste anlässlich des CSD sind für 2011 wieder weitgehend vorbei. Der Eindruck, der bleibt, ist zwiespältig. Einmal bunte Straßenfeste mit zigtausenden BesucherInnen, die ausgelassen in den vom Verkehr kurzfristig befreiten Innenstädten feiern, zum Anderen gewalttätige Ausschreitungen eines hasserfüllten Mobs gegen ein paar Dutzend AktivistInnen, die nur unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe LeserInnen!</strong></p>
<p>Die alljährlichen Wochen voller Paraden und Feste anlässlich des CSD sind für 2011 wieder weitgehend vorbei. Der Eindruck, der bleibt, ist zwiespältig. Einmal bunte Straßenfeste mit zigtausenden BesucherInnen, die ausgelassen in den vom Verkehr kurzfristig befreiten Innenstädten feiern, zum Anderen gewalttätige Ausschreitungen eines hasserfüllten Mobs gegen ein paar Dutzend AktivistInnen, die nur unter massiven Polizeischutz ihre „Parade“ abhalten können. Und beides gibt es im Europa des Jahres 2011 – oft nur ein paar Flugstunden voneinander entfernt. Das gibt doch zum Denken Anlass. Und auch zur Sorge. PRIDE berichtet darüber auf den Seiten 12-16.</p>
<p>Aber die Redaktion hat sich natürlich auch das neue Parteiprogramm der FPÖ angeschaut und sich einen recht nachdrücklichen Eindruck des kornblumenblauen Familienbildes gemacht (Seite 10). Schon besser schaut das Familienbild des Liechtensteiner Volkes aus. Entgegen den eindringlichen Appellen der katholischen Kirche und trotz einer sündhaft teuren Schmutzkübelkampagne diverser politischer Rechtausleger sagte das Liechtensteiner Stimmvolk mit überzeugenden 68,8% ja zu dem im Landtag bereits beschlossenen Partnerschaftsgesetz! PRIDE gratuliert den FreundInnen in Liechtenstein ganz herzlich und berichtet auf Seite 22-23.<br />
 Aber auch Dildos weckten diesmal das Interesse der PRIDE-Redaktion (Seite 68/69) und so ungewöhnliche Projekte wie ein geplanter Beginenhof in Österreich (Seite 76/77). Eine neue Comic-Geschichte mit dem Titel „connected“ wird ab sofort exklusiv für PRIDE regelmäßig die Abenteuer von Sarah und ihrem „Alter Ego“ erzählen (Seite 80). Aber auch Frauen hassende Männergruppen in Deutschland hat PRIDE diesmal unter die Lupe genommen (Seite 72-74) und hat überraschend eine ideologische Nähe zu den wirren Gedanken des Oslo-Attentäters Anders Breivik gefunden.</p>
<p>Damit geht die Redaktion vorerst einmal auf Sommerurlaub – falls irgendwo noch ein klitzekleines Fitzelchen vom Sommer über ist – und wünscht allen LeserInnen viel Vergnügen mit der Lektüre unserer <br />
 Ausgabe 123/August 2011!</p>
<p><strong>Viel Spaß wünscht Gerhard Niederleuthner </strong></p>
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		<title>Nr. 122/Juni 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 20:40:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe LeserInnen! Im Juni vor 40 Jahren wurde die sogenannte Kleine Strafrechtsreform beschlossen. Die Regierung Kreisky hat in derem Zuge auch das Totalverbot homosexueller Handlungen abgeschafft – den bis dahin geltenden § 129 I b StGB. Vier neue Strafrechtsparagrafen traten an dessen Stelle, deren letzter, der berüchtigte § 209 StGB, erst 2002 durch den § [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe LeserInnen!</strong><br />
 Im Juni vor 40 Jahren wurde die sogenannte Kleine Strafrechtsreform beschlossen. Die Regierung Kreisky hat in derem Zuge auch das Totalverbot homosexueller Handlungen abgeschafft – den bis dahin geltenden § 129 I b StGB. Vier neue Strafrechtsparagrafen traten an dessen Stelle, deren letzter, der berüchtigte § 209 StGB, erst 2002 durch den § 207 b beseitigt werden konnte. Grund genug, sich ab Seite 12 die Monate April 1970 bis Juni 1971 genauer anzusehen. Grund genug auch für den Ehrenpräsidenten der Parlamentarischen Versammlung des Europarates, Dr. Peter Schieder, sich exklusiv für PRIDE auf den Seiten 14-16 ganz persönlich an dieses Zeit zu erinnern.</p>
<p>Opferschutzkommission oder Täterschutzkommission? – dieser Frage bezüglich die von der früheren Landeshauptfrau der Steiermark geleiteten „Klasnic-Kommission“ zur Aufklärung der Missbrauchsfälle in der Katholischen Kirche spüren wir auf den Seiten 18-24 nach, aber auch die Eskalation des Konfliktes zwischen dem Theologen David Berger und dem Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner, sowie die skurrilen und gefährlichen Aktivitäten der Westboro Baptist Church in den USA sind Thema der diesmaligen Berichterstattung.</p>
<p>Daneben gibt es wieder viel Regionalberichterstattung (Seite 28 bis 67) und Kulturberichte und die Tatsache, dass Aserbeidschan Sieger des diesjährigen Songcontests geworden ist, ist Anlass, die Menschenrechtslage in diesem Land zu überprüfen (Seite 73 bis 75). Und damit wünscht die Redaktion allen LeserInnen einen entspannenden und anregenden Lesesommer!    n</p>
<p><strong>Viel Spaß wünscht<br />
 Gerhard Niederleuthner </strong></p>
<p>PS: Auf vielfachen Wunsch gibt es die aktuelle <strong>Queer Lounge-Sendung</strong> jetzt auch in der Auflösung 770 x 577 Pixel auf unserer Homepage <a href="http://www.pride.at" target="_self">www.pride.at</a> zu betrachten – ein Service von PRIDE in Zusammenarbeit mit Queer Lounge und Okto TV.<br />
 <strong><br />
 Erratum</strong><br />
 Pride Nr. 121/April 2011<br />
 Beim Stadtplan und im Serviceteil von Oberösterreich in der letzten Ausgabe hat sich leider ein Fehlerteufel einge­schlichen. Wir bitten um Entschuldigung. Jetzt sind wieder alle Einträge auf dem neuesten Stand.</p>
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		<title>Nr. 121/April 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 19:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe LeserInnen! Zweimal Grund zur Freude hatten die AbonnentInnen unter unseren LeserInnen im Februar, bekamen Sie doch neben der Ausgabe 120 auch noch unsere Sonderausgabe zum Partnerschaftsgesetz ins Haus geliefert. Zugegeben, das Gesetz ist schon ein Jahr in Kraft, aber uns war wichtiger, fundierte, umfassende und gut recherchierte Informationen zur Verfügung zu stellen als einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe LeserInnen!</strong></p>
<p>Zweimal Grund zur Freude hatten die AbonnentInnen unter unseren LeserInnen im Februar, bekamen Sie doch neben der Ausgabe 120 auch noch unsere Sonderausgabe zum Partnerschaftsgesetz ins Haus geliefert. Zugegeben, das Gesetz ist schon ein Jahr in Kraft, aber uns war wichtiger, fundierte, umfassende und gut recherchierte Informationen zur Verfügung zu stellen als einen womöglich lückenhaften Schnellschuss. Es war trotzdem für unser Layout-Team ein ordentlicher Kraftakt, zwei Hefte nahezu gleichzeitig zu produzieren, aber die Mühe hat sich dennoch gelohnt, wie die zahlreichen Rückmeldungen und Bestellungen zeigen. Und für uns war es auch ein finaler Höhepunkt von 20 Jahren Zeitungsmachen. Ja, PRIDE ist mit der Ausgabe 120 bereits 20 Jahre alt geworden und ist damit im besten Alter angelangt.</p>
<p>Und deswegen haben wir zu diesem Anlass unserem PRIDE auch ein neues Layout verpasst: Frischer, bunter, dynamischer soll PRIDE ab jetzt daherkommen – immerhin das letzte Facelifting war mit der Aus­gabe 66/Februar 2002, ist also schon ein paar Jährchen her. Wir hoffen, dass unsere LeserInnen mit dem neuen Erscheinungsbild genauso viel Freude haben wie wir selbst und freuen uns daher über ganz viele Zuschriften bzw. Postings auf Facebook. Der Verantwortliche für das neue Design soll aber auch nicht in Vergessenheit geraten, und ihm sei an dieser Stelle jedenfalls gedankt: Zozek Germiany, Grafiker und Webdesigner der agentur g+ und nunmehriger Student für Informationsdesign an der FH Joanneum. Er war übrigens auch für unseren neuen Webauftritt verantwortlich.</p>
<p>Und weil das Layout ja nur die Inhalte ins rechte Licht rücken soll, nicht aber die Inhalte bestimmen, können wir unseren LeserInnen jedenfalls versichern, dass sich an der Qualität der Artikel dadurch nichts ändern wird. Wie wir das gemeinsame Zeitungsprojekt von HOSI Linz, HOSI Tirol und RosaLila PantherInnen selbst einschätzen, kann die/der geneigte LeserIn auf Seiten 7 bis 24 rund um und über unser Jubiläum nachlesen. Und auch sonst beginnen wir das 21. Bestandsjahr dieser Zeitschrift mit geballten Informationen vom Partnerschaftsrecht bis zur Literatur. Wie immer halt. Und auch das beliebte Sudoku fehlt natürlich nicht…</p>
<p>Wir sagen herzlich Danke zu allen unseren InserentInnen und GratulantInnen, die uns in dieser Nummer zum Geburtstag gratulieren, und zu all unseren SpenderInnen, ohne die es uns nicht geben würde! Vor allem aber sagen wir ganz herzlich danke an alle unsere treuen LeserInnen!</p>
<p>Viel Spaß mit dieser Jubiläumsausgabe wünscht mit bewegten Grüßen<br />
 <strong>Gerhard Niederleuthner</strong></p>
<p>Danke: Einen besonderen Dank für die tatkräftigen Unterstützung und Umsetzung des Relauches sei Isolde Messerklinger ausgesprochen.</p>
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		<title>Nr. 120/Februar 2011</title>
		<link>http://www.pride.at/ausgabe/nr-120februar-2011/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 15:11:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe LeserInnen! Vom Witz zur verbalen Entgleisung, von einer freien Meinungs­äußerung zu homophoben Ausfällen ist es oft nur ein kurzer Schritt und die Grenzen dazwischen oft nicht so klar festzumachen. Jüngste homophobe Vorfälle in Öster­reich (und auch im Ausland) machen nachdenklich, und daher steht die Titelgeschichte dieser Ausgabe unter diesem Thema. Das ist nicht lustig, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe LeserInnen!</strong></p>
<p>Vom Witz zur verbalen Entgleisung, von einer freien Meinungs­äußerung zu homophoben Ausfällen ist es oft nur ein kurzer Schritt und die Grenzen dazwischen oft nicht so klar festzumachen. Jüngste homophobe Vorfälle in Öster­reich (und auch im Ausland) machen nachdenklich, und daher steht die Titelgeschichte dieser Ausgabe unter diesem Thema. Das ist nicht lustig, das macht keinen Spaß, das ist nicht sexy. Es muss aber darüber gesprochen werden. Das PRIDE-Team hat versucht einige der Themenbereiche aufzuzeigen, auch mit selbstkritischem Blick auf die lesbisch/schwule Community (Seite 12 – 19). Mit dem verstärken und selbstbewussten Auftreten von Lesben und Schwulen wird auch der konservative Gegenwind stärker, daher ist es umso wichtiger, hier auch adäquate Strategien eines selbstbewussten Auftretens zu entwickeln.</p>
<p>Andere spannende Themen wie das Aus für Poppers in Österreich (Seite 47 – 49) und über Barrieren für RollstuhlfahrerInnen (Seite 44 – 45) finden sich genauso, wie aktuelle Berichte aus der Community oder neue spannende schwule Filme im Kino. In diesem Sinne, behalten wir uns unseren Humor, aber widersprechen wir dann auch, wenn es zu Ausgrenzungen und homophoben Überschreitungen kommt.</p>
<p><strong>Gerhard Niederleuthner </strong></p>
<p><strong>PS: </strong>Ein herzliches Dankeschön all jenen, die unserem Spendenaufruf in der letzten Ausgabe nachgekommen sind. Die grundsätzliche finanzielle Lage hat sich aber für PRIDE noch nicht geändert. Darum erneuern wir den Spendenaufruf und ersuchen unsere LeserInnen, den dieser Ausgabe wieder beiliegenden Zahlschein auch ausgefüllt auf die Bank zu bringen. Danke im Voraus.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Spendenaufruf! </strong></p>
<p>Bei Drucklegung dieser Ausgabe ist diese Ausgabe noch nicht ausfinanziert. Der durch die Wirtschaftskrise erfolgte Entfall von Werbeeinnahmen konnte noch nicht kompensiert werden, was bedeutet, dass das Weiterbestehen dieser Zeitschrift akut gefährdet ist. Jede Ausgabe kostet rund neun Tausend Euro. Das macht rund 55.000 Euro im Jahr. 25.000 Euro steuern unsere Eigentümervereine jährlich bei, vier <br />
 Tausend Euro sind Spenden. Der Rest müsste durch Werbeeinnahmen gedeckt werden, wovon wir weiterhin aber weit entfernt sind. Wir rufen alle unsere LeserInnen daher auf, mit dem beiliegenden Zahlschein eine kleine gute Tat zu verrichten! Wenn jedeR LeserIn nur zehn Euro überweist, ist der Weiterbestand von PRIDE ge­sichert! Vielen Dank. <br />
 <strong>Das Redaktionsteam</strong></p>
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		<title>Nr. 120a</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 09:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Gut informiert Endlich ist auch in Österreich möglich, was in vielen europäischen Staaten schon länger gang und gäbe ist: Nach jahrelangen politischen Auseinandersetzungen können Lesben und Schwule ihre Paarbeziehung mit einer Eingetragenen Partnerschaft (EP) rechtlich absichern. Mit dieser neuen Möglichkeit tauchen aber auch Fragen auf: Was heißt es, nächster Angehöriger von meinem Partner zu sein? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gut informiert</strong></p>
<p>Endlich ist auch in Österreich möglich, was in vielen europäischen Staaten schon länger gang und gäbe ist: Nach jahrelangen politischen Auseinandersetzungen können Lesben und Schwule ihre Paarbeziehung mit einer Eingetragenen Partnerschaft (EP) rechtlich absichern. Mit dieser neuen Möglichkeit tauchen aber auch Fragen auf: Was heißt es, nächster Angehöriger von meinem Partner zu sein? In welcher rechtlichen Beziehung stehe ich nun zum Kind meiner Partnerin? Muss ich meinen Arbeitgeber vom Schließen einer EP informieren? Welche Auswirkung hat die EP auf die Erbfolge? Wie kann man eine EP wieder auflösen? Mit solchen und ähnlichen Fragen sind wir in unserer Beratungstätigkeit immer wieder konfrontiert.</p>
<p>Daher haben wir uns zusammengetan und diese Broschüre initiiert, mit der wir möglichst umfassend über die EP und ihre rechtlichen Folgen informieren wollen. Diese Information möge sowohl jenen, die bereits in einer EP leben, als auch jenen, die sich diesen Schritt gerade überlegen, nützlich sein – auch wenn die Broschüre nur allgemeine Information bieten kann und vor allem in komplexen Rechtsbereichen (wie z. B. Fremdenrecht und Scheidung) eine persönliche Beratung im Einzelfall nicht ersetzt!</p>
<p>Auf <a href="http://www.partnerschaftsgesetz.at" target="_blank">www.partnerschaftsgesetz.at</a> informieren wir detailliert und am jeweils neuesten Stand über die EP. Unser herzlicher Dank gilt Rechtsanwalt Dr. Helmut Graupner, dem Autor dieser Broschüre.</p>
<ul>
<li>RosaLila PantherInnen</li>
<li>Rechtskomitee LAMBDA</li>
<li>PRIDE – Das lesbisch/schwule Österreichmagazin</li>
<li>Wiener Antidiskriminierungsstelle f. gleichgeschlechtliche Lebensweisen</li>
</ul>
<p><em>Gefördert vom Bundeskanzleramt Österreich, Bundesministerium für Frauen und öffentlichen Dienst und aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz.</em></p>
<ul>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nr. 119/Dezember 2010</title>
		<link>http://www.pride.at/ausgabe/nr-119dezember-2010/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 19:25:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Die PRIDE Titelgeschichte widmet sich aus gegebenem Anlass zwei verdienstvollen AktivistInnen der lesbisch/schwulen Bewegung, und zwar den diesjährigen G.A.L.A. PreisträgerInnen Ulrike Lunacek und Günter Tolar. Im Jahr Eins nach Einführung der „Eingetragenen Partnerschaft“ wird so der jahrelange Kampf und das unermüdliche Engagement von zwei auch sehr unterschiedlichen Persönlichkeiten gewürdigt. Auch wenn vieles an dem Gesetz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die PRIDE Titelgeschichte widmet sich aus gegebenem Anlass zwei verdienstvollen AktivistInnen der lesbisch/schwulen Bewegung, und zwar den diesjährigen G.A.L.A. PreisträgerInnen Ulrike Lunacek und Günter Tolar. Im Jahr Eins nach Einführung der „Eingetragenen Partnerschaft“ wird so der jahrelange Kampf und das unermüdliche Engagement von zwei auch sehr unterschiedlichen Persönlichkeiten gewürdigt. Auch wenn vieles an dem Gesetz noch auf echte Gleichstellung wartet – viele Lesben und Schwule haben bereits ihre Beziehung öffentlich und vor dem Staat eintragen lassen. PRIDE gratuliert jedenfalls herzlich und zeigt auf Seite 12 wieder ein paar glückliche Paare und hat auch auf Seite 9 exklusiv die neueste Statistik der PartnerInnenschaftsschließungen parat. Und weil mit dieser Ausgabe die kalte Jahreszeit auch wirklich Einzug hält, haben wir für alle, die sich lieber am warmen Kamin ein gutes Buch zur Hand nehmen wollen etliche feine Bücherraritäten im Kulturteil zusammengetragen.</p>
<p>Und darüber freuen wir uns – abseits dieser Ausgabe – ganz besonders: Auf die Kooperation mit queer-Lounge! Seit Mitte November bieten PRIDE auch exklusiv allen LeserInnen die regelmäßigen Sendungen der queer-Lounge auf der Website www.pride.at als Video-Stream an. Alle zwei Wochen gibt es dann regel­mäßig Aktuelles aus ganz Österreich per TV-Stream. <br />
 Wir freuen uns, dieses Ser­vice gemeinsam mit queer-Lounge anbieten zu können! Also: <a href="http://www.pride.at">www.pride.at</a></p>
<p>PRIDE bedankt sich mit dieser letzten Ausgabe 2010 jedenfalls bei allen LeserInnen, InseratkundInnen und UnterstützerInnen im heurigen Jahr und wünscht sich für 2011 etwas weniger Fekter und Benedikt XVI. und dafür mehr Tolar und Lunacek.</p>
<p><strong>Auf ein regenbogenbuntes Jahr 2011 freut sich<br />
 Gerhard Niederleuthner</p>
<p><em>Spendenaufruf! </em></strong><em><br />
Bei Drucklegung dieser Ausgabe ist diese Ausgabe noch nicht ausfinanziert. Der durch die Wirtschaftskrise erfolgte Entfall von Werbeeinnahmen konnte noch nicht kompensiert werden, was bedeutet, dass das Weiterbestehen dieser Zeitschrift akut gefährdet ist. Jede Ausgabe kostet rund neun Tausend Euro. Das macht rund 55.000 Euro im Jahr. 25.000 Euro steuern unsere Eigentümervereine jährlich bei, vier Tausend Euro sind Spenden. Der Rest müsste durch Werbeeinnahmen gedeckt werden, wovon wir heuer aber weit entfernt sind. Wir rufen alle unsere LeserInnen daher auf, mit dem beiliegenden Zahlschein eine kleine gute Tat zu verrichten! Wenn jedeR LeserIn nur zehn Euro überweist, ist der Weiterbestand von PRIDE ge­sichert! Vielen Dank. <br />
<strong>Das Redaktionsteam</strong></em></p>
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		<title>Nr. 118/Oktober 2010</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 14:40:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe LeserInnen! Bitte, kauft euch nie mehr einen neuen Computer! PRIDE wird jetzt auf den neuesten Hightech-Produkten – mit der allerneuesten Software drauf – produziert und: PRIDE erscheint verzögert. Statt drei Tagen hat die Umstellung zwei Wochen gedauert; verschwundene E-Mails, unkontrollierte Programmabstürze und völlig wirre Menüführungen im neuen System haben Redaktion und LayouterInnenteam zusätzlich belastet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe LeserInnen!</strong></p>
<p>Bitte, kauft euch nie mehr einen neuen Computer! PRIDE wird jetzt auf den neuesten Hightech-Produkten – mit der allerneuesten Software drauf – produziert und: PRIDE erscheint verzögert. Statt drei Tagen hat die Umstellung zwei Wochen gedauert; verschwundene E-Mails, unkontrollierte Programmabstürze und völlig wirre Menüführungen im neuen System haben Redaktion und LayouterInnenteam zusätzlich belastet. Dennoch: Es ist geschafft – die Ausgabe 118 hat das Licht der Welt erblickt. Allerdings: Das Fehlen der beliebten Kolumne „Lebens­lagen“ von Mario Lackner ist nicht den neuen Computern zu verdanken, sondern einfach der Tatsache, dass Mario Lackner seine Kolumne eine Zeitlang überdenken möchte.</p>
<p>Dafür gibt es in dieser Nummer wieder dicht gedrängte Informationen über alles, was diese Republik in den letzten beiden Monaten bewegt hat – von dem Lehrer, der nach den Ferien plötzlich eine Lehrerin geworden ist (Seite 17-21) bis zum unsäglichen Streit über die Regenbogenparade, dem wir auf den Seiten 14-16 nachspüren. Auch den Gay Games in Köln widmen wir in dieser Ausgabe unser Augenmerk (Seite 22-23 und 34-35) genauso, wie den abgesagten Auftritten des homophoben Reggae-Sängers Sizzla (Seite 64-65). Und natürlich beschäftigt uns in dieser Ausgabe auch wieder das Lebens­partnerschaftsgesetz: Neben den schönsten Hochzeits­fotos der letzten beiden Monate steht auch ein Geheimerlass unserer Lieblingsgegnerin, Innenministerin Maria Fekter, im Fokus der Berichterstattung (Seite 8 &#8211; 13).</p>
<p>Und für alle, die eine <a href="http://www.pride.at/kontaktanzeigen/" target="_self">Kleinanzeige </a>aufgeben wollen oder Artikel aus unserem <a href="http://www.pride.at/shop/" target="_self">Regenbogenshop </a>bestellen wollen: Beides ist aus Kostengründen ab sofort nur noch über unsere Homepage (www.pride.at) möglich! Und über <a href="http://www.pride.at/" target="_self">Spenden </a>freut sich die Redaktion ebenso, wie der euch bewegt grüßende</p>
<p><strong>Gerhard Niederleuthner </strong></p>
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		<title>Nr. 117/August 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 09:57:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Like A Butterfly“ – diesmal präsentiert PRIDE die Sängerin Coy am Cover und damit ein zweites Mal eine recht musikalische Titelstory (Seite 68-69). Aber auch sonst haben wir diesmal wieder jede Menge bunter Themenschmetterlinge für euch eingefangen: Sechs Monate Partnerschaftsgesetz – wir haben uns die Zahlen und Fakten des ersten halben Jahres näher angeschaut (Seite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Like A Butterfly“ – diesmal präsentiert PRIDE die Sängerin Coy am Cover und damit ein zweites Mal eine recht musikalische Titelstory (Seite 68-69). Aber auch sonst haben wir diesmal wieder jede Menge bunter Themenschmetterlinge für euch eingefangen: Sechs Monate Partnerschaftsgesetz – wir haben uns die Zahlen und Fakten des ersten halben Jahres näher angeschaut (Seite 8-10, 34-35, 42-43). Aber auch die verschiedenen Veranstaltungen zum CSD bilden diesmal einen Schwerpunkt der Berichterstattung. Euro-PRIDE in Warschau, die Regenbogenparade in Wien, das Straßenfest in Linz, der CSD in Graz und die Parade in Innsbruck – und alles mit jeder Menge Fotos!</p>
<p>Neue Bücher und Filme stellen wir euch ebenfalls wieder vor und wir gehen der Frage nach, warum es keine Fotos vom Life Ball in dieser Ausgabe gibt (Seite 74 – 75). Für Rätselwütige gibt es wieder ein neues Sudoku und für alle, die uns endlich einmal so richtig die Meinung geigen wollen, haben wir ein Diskussionsforum auf Facebook eröffnet – ja, da ist PRIDE nämlich jetzt auch schon zu finden: <a href="http://www.facebook.com/pride.magazin" target="_blank">facebook.at/pride.magazin</a>. 502 Personen gefällt das bereits und 623 FreundInnen hat PRIDE auch schon!</p>
<p>Also: Like-Button drücken bzw. FreundIn werden!</p>
<p>Einen schönen Bade-Sommer wünscht euch</p>
<p><strong>mit bewegten Grüßen Gerhard Niederleuthner</strong></p>
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		<title>Verlosung Juni 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 11:08:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlosung]]></category>

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		<description><![CDATA[PRIDE verloste die neue, rockige CD „Fearless love“ von Melissa Etheridge Infos unter www.melissaetheridge.com und im Blog von Tammy Lynn Michaels unter http://hollywoodfarmgirl.blogspot.com Wir gratulieren Tomaž V., Maribor]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-160" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="melissa-etheridge-fearless-love" src="http://www.pride.at/wp-content/uploads/melissa-etheridge-fearless-love-150x150.jpg" alt="" width="75" height="75" /><strong>PRIDE verloste die neue, rockige CD „Fearless love“ von Melissa Etheridge</strong><br />
 Infos unter <a href="http://www.melissaetheridge.com" target="_blank">www.melissaetheridge.com</a> und im Blog von Tammy Lynn Michaels unter <a href="http://hollywoodfarmgirl.blogspot.com">http://hollywoodfarmgirl.blogspot.com</a><br />
 <strong>Wir gratulieren Tomaž V</strong><strong>., Maribor</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nr. 116/Juni 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 10:51:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe LeserInnen! Ein hundertjähriges Hochwasserereignis hätte es angeblich aushalten sollen, doch kaum war die Donau einmal kurz angeschwollen, war das „Linzer Auge“ auch schon fortgespült. Das Geschenk der Architekten- und Ingenieurskonsulentenkammer OÖ zu Linz 09 an die Stadt Linz war ja schon bisher vor allem dadurch aufgefallen, dass es nicht hielt, was die PlanerInnen erwartet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe LeserInnen!</p>
<p>Ein hundertjähriges Hochwasserereignis hätte es angeblich aushalten sollen, doch kaum war die Donau einmal kurz angeschwollen, war das „Linzer Auge“ auch schon fortgespült. Das Geschenk der Architekten- und Ingenieurskonsulentenkammer OÖ zu Linz 09 an die Stadt Linz war ja schon bisher vor allem dadurch aufgefallen, dass es nicht hielt, was die PlanerInnen erwartet hatten. Selbiges kann man vom Partnerschaftsgesetz auch sagen, denn von der erhofften Gleichbehandlung ist das Gesetz ja weit entfernt. Wie die Situation nach beinahe sechs Monaten nun wirklich ausschaut, steht auf der Seite 8. Wir können nur hoffen, dass die Klagsflut die diskriminierenden Bestimmungen genauso schnell hinwegspült, wie das Hochwasser das „Linzer Auge“. Vorerst aber ein paar stimmungsvolle Fotos von einigen Verpartnerungs-Feierlichkeiten in den letzten Wochen – schon schön, wenn zwei Männer endlich auch ganz offiziell ja zueinander sagen können – selbst wenn sie im Anschluss daran keinen Familien­namen mehr haben. Wir haben jedenfalls drei Traumhochzeiten fotografisch festgehalten und freuen uns mit den drei Paaren (Seite 12). Wir wünschen ihnen alles Gute!</p>
<p>Homophobie im Fußball ist auch ein Thema, dem wir aus gegebenem Anlass ein paar Seiten dieser Ausgabe widmen (Seite 14-20) – ja die Fußball-Weltmeisterschaft geht halt auch am PRIDE nicht spurlos vorüber. Immer wieder ein Anlass für eine Berichterstattung ist auch das Coming Out. Diesmal haben wir für dieses Thema die Seiten 60-64 reserviert. Und schließlich gibt es dann noch unsere Titel-Geschichte, die sich einer mittlerweile schon zum Mythos gewordenen Linzer Band widmet, nämlich „Willi Warma“. Was die gehäkelten Peniswärmer und der schwule Gitarrist und Namensgeber des Cafés Julius in Linz, <br />
 Julius Zechner, mit der Linzer Musikszene der späten 1970er und 1980er-Jahre zu tun hat, zeigen wir auf den Seiten 65-69 auf.</p>
<p>Auf Seite 73 verlosen wir diesmal eine CD von Melissa Etheridge – einfach unsere neu gestaltete Website www.pride.at besuchen und auf den Button „<a title="Verlosung" href="http://www.pride.at/verlosungen/">Verlosungen</a>“ klicken. Apropos Website: Unser beliebter Regenbogenshop ist jetzt ebenfalls im Internet heimisch geworden – über <a href="http://www.pride.at/shop">www.pride.at/shop</a> kann man jetzt ganz bequem von zu Hause aus einkaufen und auch gleich online bezahlen! Einfach vorbeisurfen und bestellen!</p>
<p>Am Ende des PRIDE-Magazines haben wir zwei neue Rubriken eingeführt – mehr dazu auf Seite 78: „Die letzte Seite“.</p>
<p>Viel Spaß bei Lesen dieser Ausgabe und einen – hoffentlich – endlich schön warm werdenden Sommer wünscht</p>
<p>Mit bewegten Grüßen<br />
 Gerhard Niederleuthner</p>
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		<title>Nr. 115/April 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 16:58:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe LeserInnen! Mit der Titel­geschichte (Seite 16 &#8211; 18) würdigen wir das verdienstvolle Wirken Johanna Dohnals, die nicht nur für viele Frauen ein Vorbild war, sondern bis heute für konservative Kreise noch eine Angriffsfläche darstellt. Österreich hat durch den Tod von Johanna Dohnal eine angriffslustige, querdenkende und immer geradlinige Feministin verloren. Aus aktuellem Anlass beschäftigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe LeserInnen!</strong></p>
<p>Mit der Titel­geschichte (Seite 16 &#8211; 18) würdigen wir das verdienstvolle Wirken Johanna Dohnals, die nicht nur für viele Frauen ein Vorbild war, sondern bis heute für konservative Kreise noch eine Angriffsfläche darstellt. Österreich hat durch den Tod von Johanna Dohnal eine angriffslustige, querdenkende und immer geradlinige Feministin verloren.</p>
<p>Aus aktuellem Anlass beschäftigen wir uns auch mit den jetzt endlich flächendeckend öffentlich gewordenen, jahrelangen sexuellen Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche (Seite 19 – 20, 58 – 59). Der verlogenen Sexualmoral der katholischen Kirche kann nur mit Mut und Selbstbewusstsein der Missbrauchsopfer langfristig entgegengewirkt werden. PRIDE wird diesen Skandal aus Vertuschung und Scheinmoral auch weiterhin aufmerksam verfolgen.</p>
<p>Das neue Partnerschaftsgesetz ist selbstverständlich auch ein wesentlichen Teil dieser Ausgabe: Die Aus­wirkungen von konservativem Gedankengut – besonders in der ÖVP – auf das neue Partnerschaftsgesetz, konkrete Informationen über Zeremonien und Gesetzesanpassungen, aber auch persönliche Statements von lesbischen und schwulen Paaren finden sich in dieser Frühlingsausgabe des PRIDE (Seite 8 – 18).</p>
<p>Und außerdem gibt es diesmal in dieser PRIDE-Ausgabe für unsere LeserInnen zu drei sehr verschiedenen Themenbereichen Verlosungen: Für musikalische FeinschmeckerInnen 2 x 2 Karten für das Konzert von Brandi Carlile am 15. Mai 2010 in der Szene Wien (Seite 64 – 65), drei Pakete zur Ausstellung „anders l[i]eben“ im Universalmuseum Graz – Eintrittskarte, Buch und CD (Seite 34 – 35) und einen Festival­pass und 1 x 2 Einzel­karten für das Filmfestival Crossing Europe von 20. – 25. April 2010 in Linz (Seite 62).</p>
<p>Ab dieser Ausgabe erscheint wieder regelmäßig die Kolumne „Schöner kochen“ in neuer grafischer Gestaltung. Nach einjähriger Laufzeit müssen wir uns leider von den Abenteuern von Damian &amp; Alexander, kongenial von Thilo Krapp als Comic umgesetzt, verabschieden und wünschen ihm alles Gute für eine erfolgreiche Zukunft.</p>
<p>Und wer lieber in den unendlichen Welten des Internets unterwegs ist, unsere Website www.pride.at ist komplett überarbeitet worden, ab sofort können alle Ausgaben seit 2004 auch online durchgeblättert werden. Rein­klicken und PRIDE genießen. Wir freuen uns jedenfalls auf jede Rückmeldung.</p>
<p>Und wer jetzt PRIDE unbedingt eine Spende zukommen lassen möchte, in der Heftmitte befindet sich ein Erlagschein. Wir sagen jedenfalls zu allen SpenderInnen schon im Voraus ganz herzlich Danke!</p>
<p>Mit bewegten Grüßen<br />
Gerhard Niederleuthner</p>
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		<title>Nr. 114/Februar 2010</title>
		<link>http://www.pride.at/ausgabe/nr-114februar-2010/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 14:41:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe LeserInnen! Zeit zu Feiern? Das Jahr 2010 hat ja spannend angefangen, mehr als zehn Jahre nach der Verabschiedung eines Forderungskataloges der österreichischen Lesben- und Schwulenorganisation zu gleichgeschlechtlichen PartnerInnenschaften gibt es in Österreich endlich eine gesetzliche Regelung. Einen langen Atem mussten AktivistInnen haben, bis es soweit war. Mit dem neuen Gesetz ist aber noch lange [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe LeserInnen!</strong></p>
<p>Zeit zu Feiern?</p>
<p>Das Jahr 2010 hat ja spannend angefangen, mehr als  zehn  Jahre nach der Verabschiedung eines Forderungskataloges der  österreichischen  Lesben- und Schwulenorganisation zu  gleichgeschlechtlichen PartnerInnenschaften  gibt es in Österreich  endlich eine gesetzliche Regelung. Einen langen Atem  mussten  AktivistInnen haben, bis es soweit war. Mit dem neuen Gesetz ist aber   noch lange nicht alles erreicht.</p>
<p>Die Redaktion hat – nach intensiver Diskussion – als   Überschrift der Titelgeschichte dieser PRIDE-Nummer „Hochzeit“ gewählt  (Seite 8  bis 15 und 36 bis 37). Denn für viele Lesben und Schwule  stellen die Zeremonie,  der Vertrag und die damit nachfolgenden  Sicherheit und Verpflichtungen einen  wichtigen Abschnitt in ihrem Leben  dar. Da wird gefeiert, da gehen lang  ersehnte Wünsche in Erfüllung, da  war es auch höchst an der Zeit, dass eine  entsprechende Regelung  einführt wurde.</p>
<p>Maria Fekter und KonsortInnen haben ja erfolgreich mit  allen  Mitteln dafür gesorgt, dass Worte wie „Familie“ oder  Bezeichnungen die Parallelen  zur „Ehe“ herstellen, konsequent vermieden  werden. Geschweige denn kindgerechte  Regelungen für Kinder in  Regenbogenfamilien. Erst langsam zeigt sich auch,  welch  diskriminierende Auswirkungen etliche Paragraphen im EP-Gesetz haben   (Seite 12 bis 15).<br />
Ist es also wirklich Zeit zu feiern, ist es aus  lesbisch/schwulem  Selbstverständnis logisch die traditionellen Bezeichnungen  wie  „Trauung“, „Hochzeit“ sich selbst anzueignen? Oder zeigen wir mit den  zwar  sperrigen aber auch die rechtlichen Rahmenbedingungen genau  bezeichnenden  Begriffen wie „PartnerInnenschaft“ nicht besser deutlich,  dass Lesben und  Schwule noch immer als Menschen zweiter Klasse  behandelt werden?</p>
<p>Ein paar dieser Themen haben wir in dieser Ausgabe   aufbereitet, das Thema PartnerInnenschaften wird aber in den nächsten   PRIDE-Ausgaben sicher noch weiter behandelt werden.</p>
<p>Mit bewegten Grüßen<br />
Gerhard Niederleuthner</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Verlosung April 2010</title>
		<link>http://www.pride.at/verlosung/aktuelle-verlosung/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 10:29:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlosung]]></category>

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		<description><![CDATA[PRIDE verloste 2 x 2 Karten Konzert Brandi Carlile Auf Grund der derzeitigen Fluglage, die durch die Vulkanasche ausgelöst wurde, wird das Konzert verschoben und findet am So., 7.11.2010 in der Szene Wien  statt.  Einsendeschluss war der 30.04.2010! Die GewinnerInnen: Marie-Luise B. (Baden) und Anja M. (Perg) PRIDE verloste 3 Ausstellungs-Pakete zur Ausstellung &#8220;anders l[i]eben&#8221;: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="size-thumbnail wp-image-127 alignleft" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="115_k_musik_Brandi Carlile-Jeremy Cowart" src="http://www.pride.at/wp-content/uploads/115_k_musik_Brandi-Carlile-Jeremy-Cowart-150x150.jpg" alt="" width="75" height="75" />PRIDE verloste 2 x 2 Karten Konzert Brandi Carlile</strong><br />
Auf Grund der derzeitigen Fluglage, die durch die Vulkanasche ausgelöst wurde, wird das Konzert verschoben und findet am So., 7.11.2010 in der Szene Wien  statt. <em> Einsendeschluss war der 30.04.2010! Die GewinnerInnen: </em>Marie-Luise B. (Baden) und Anja M. (Perg)</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-128" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="stmk_lieben cover" src="http://www.pride.at/wp-content/uploads/stmk_lieben-cover.jpg" alt="" width="75" height="75" />PRIDE verloste 3 Ausstellungs-Pakete zur  Ausstellung &#8220;anders l[i]eben&#8221;: Eintrittskarte, Buch und  CD</strong><em> Einsendeschluss war der 30.04.2010! Die GewinnerInnen: </em>Michaela W. (Reith), Werner G. (Linz) und André L. (Liezen)</p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-126" style="margin: 0px 5px;" title="CE_2010A5quer_2.indd" src="http://www.pride.at/wp-content/uploads/115_k_CE2010_sujetL-150x150.jpg" alt="" width="75" height="75" /></strong><strong>PRIDE verloste </strong><strong>1 Festivalpass und 1 x 2  Einzelkarten</strong> <strong>Filmfestival Crossing  Europe Linz</strong><br />
(20. – 25. April 2010)<em><br />
Verlosung abgeschlossen: Einsendeschluss war der 18.04.2010! Die Gewinnerinnen: Sabine S. (Wien) und Stefanie R. (Innsbruck)<br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>1 CD von Rebakka Bakken und Brandi Carlile</title>
		<link>http://www.pride.at/verlosung/pride-verloste-je-1-cd-von-rebakka-bakken-und-brandi-carlile-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 14:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlosung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dezember 2009: PRIDE verloste je 1 CD von Rebekka Bakken und Brandi Carlile]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pride.at/wp-content/uploads/verlosung_bakken-carlile1.jpg" rel="lightbox[135]"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="verlosung_bakken-carlile" src="http://www.pride.at/wp-content/uploads/verlosung_bakken-carlile1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Dezember 2009:<br />
PRIDE verloste je 1 CD von <strong>Rebekka Bakken</strong> und <strong>Brandi Carlile</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nr. 113/Dezember 2009</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 13:37:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe LeserInnen! Ab 1. Jänner können sich also auch Österreichs Lesben und Schwule endlich verpartnern. Das ist die gute Nachricht. Die schlechte Nachricht ist: Es wird ein nur für Lesben und Schwule geltendes Sondergesetz sein, das durch die Einführung einer neuen Kennzeichnung in allen amtlichen Formularen auch alle verpartnerten Lesben und Schwulen öffentlich outet und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe LeserInnen!</strong></p>
<p>Ab 1. Jänner können sich also auch Österreichs Lesben  und Schwule endlich verpartnern. Das ist die gute Nachricht. Die  schlechte Nachricht ist: Es wird ein nur für Lesben und Schwule  geltendes Sondergesetz sein, das durch die Einführung einer neuen  Kennzeichnung in allen amtlichen Formularen auch alle verpartnerten  Lesben und Schwulen öffentlich outet und das die Lesben und Schwulen dem  guten Willen der Bezirkshauptleute ausliefert. Dass das Gesetz uns die  künstliche Befruchtung und die Adoption verweigert, war ja zu erwarten  gewesen, dass es aber schlechterdings alles ausblendet, was nur  irgendwie mit Kindern zu tun hat, ist eigentlich nur noch als für das  Kindswohl unverantwortlich zu bezeichnen. Was das Gesetz kann, was es  nicht kann und wie die Reaktionen darauf sind, haben wir versucht auf  den Seiten 8 bis 18 aufzubereiten. Daneben gibt es natürlich auch in den  Regionalteilen noch zusätzliche Informationen darüber, und wir werden  uns dann mit dem endgültigen Gesetz auch in der nächsten Ausgabe  beschäftigen, denn womöglich schaffen es die Abgeordneten im Nationalrat  ja vielleicht doch noch, einzelne Probleme zu entschärfen und das eine  oder andere Fehlende noch hineinzureklamieren. Wir wollen da die  Hoffnung noch nicht ganz aufgeben.</p>
<p>Daneben möchte ich Euch noch auf unseren Beitrag über  Emos, eine Szene zwischen Androgynität und Homophobie, auf Seiten 74 –  76 und auf unseren Bericht über das Frauenfußball–Freundschaftsspiel BRD  gegen USA auf Seiten 59 – 60 aufmerksam machen.</p>
<p>Und diesmal gibt es auch wieder eine Verlosung von  zwei CDs von Rebekka Bakken und Brandi Carlile – mehr dazu auf Seiten 65  und 71 bzw. gleich mitmachen auf <a title="Linkification: http://www.pride.at" href="http://www.pride.at/">www.pride.at</a>.</p>
<p>Abschließend noch ein Hinweis in eigener Sache: PRIDE  wird sechs Mal im Jahr von zahlreichen engagierten Menschen in Linz,  Graz, Innsbruck und wer weiß sonst noch wo ehrenamtlich produziert.  Trotzdem kostet PRIDE auch Geld und wir ersuchen daher alle unsere  LeserInnen, PRIDE doch durch eine kleine Spende zu unterstützen  (Erlagschein in der Heftmitte!). Ich sage hier schon im Voraus ganz  herzlich danke – aber auch und im Besonderen bei<br />
allen, die uns in diesem Jahr ideell und finanziell unterstützt haben,  bei unseren AnzeigenkundInnen, bei unseren Autornnen und RedakteurInnen  und bei unseren LeserInnen!</p>
<p><strong>Einen schönen Jahreswechsel wünscht<br />
Gerhard Niederleuthner</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Nr. 112/Oktober 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 13:40:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe LeserInnen! Ernüchterung nach den Wahlen in Deutschland, Vorarlberg und Oberösterreich: Für Lesben und Schwule bedeutet das in Österreich nichts Gutes. Die trüben Aussichten in Oberösterreich werden auf Seite 36 und 37 analysiert. Unabhängig von dem politischen Mächteverhältnis in unserem Nachbarland Deutschland ist das Ergebnis der Wahl aber doch einer Titelgeschichte wert: Steht mit Guido [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe LeserInnen!</strong></p>
<p>Ernüchterung nach den Wahlen in Deutschland,  Vorarlberg und  Oberösterreich: Für Lesben und Schwule bedeutet das in  Österreich nichts Gutes.  Die trüben Aussichten in Oberösterreich werden  auf Seite 36 und 37 analysiert.  Unabhängig von dem politischen  Mächteverhältnis in unserem Nachbarland  Deutschland ist das Ergebnis  der Wahl aber doch einer Titelgeschichte wert:  Steht mit Guido  Westerwelle ein offen lebender Schwuler als zukünftiger  Außenminister  im Blick der Öffentlichkeit. Wie geschickt der liberale Politiker  sein  Amt ausführen wird, muss sich erst zeigen, aber allein die Tatsache,  dass  für alle Welt homosexuelle Lebensweise sichtbar wird – sein  Lebenspartner  Michael Mronz wird dann auch auf Staatsempfängen präsent  sein, ist ein gutes  Zeichen.</p>
<p>Über die jetzt schon wirklich peinliche Debatte um das   PartnerInnenschaftsgesetz haben wir aktuelle Fakten zusammengetragen  (Seite 8  bis 11), ein <a href="http://pride.at/112_pride/downloads/112_pride_drexler-interview.pdf">Interview</a> mit ÖVP-Klubobmann Christopher Drexler klärt über eine verlorene Wette  auf, mit der Dezemberausgabe des PRIDE wissen wir dann wahrscheinlich  schon  mehr, oder auch wieder nicht – da hier die ÖVP wieder einmal  blockiert.  Erschreckender Weise hat sich auch in den letzten Jahre beim  Thema rechtlicher  Gleichstellung wenig getan: Bereits vor zehn Jahren  beschloss die Evang. Kirche  H.B. die Segnung gleichgeschlechtlicher  Paare zu empfehlen. Und die Welt dreht  sich noch immer, und die  rechtliche Gleichstellung ist noch nicht umgesetzt.</p>
<p>Wie vielfältig sich lesbisch/schwules Lebensgefühl  trotz  tagespolitischer Rückschritte zeigt hat die Redaktion natürlich  auch  zusammengetragen: Die „Queerattack!“ in Innsbruck startet neu  durch (Seite 24 –  25), erste Vor-Events zum Grazer Tuntenball sind über  die Bühne gegangen (Seite  27), lustvolle Theateraufführungen im HOSI  Zentrum in Linz (Seite 35) oder  schrille Trachtenpartys am Wörthersee  (Seite 46).</p>
<p>In eigener Sache: Neue nützliche Produkte haben wir auch in den  Regebogen-Shop  aufgenommen. Mehr dazu im Mittelteil des PRIDE.</p>
<p>Viel Spaß im heißen Herbst wünscht</p>
<p>Gerhard Niederleuthner</p>
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		<title>Nr. 111/August 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 13:51:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe LeserInnen! Nicht nur der Sommer will heuer nicht so, wie wir das gerne hätten. Auch das PartnerInnenschaftsgesetz dürfte nicht so ausfallen, wie sich Österreichs Lesben und Schwule das seit Jahren vorstellen. Gut, dass vom heiraten nicht die Rede ist, war zu erwarten und stört mich nicht besonders. Aber dass die ÖVP schon wieder – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe LeserInnen!</strong></p>
<p>Nicht nur der Sommer will heuer nicht so, wie wir das  gerne hätten. Auch das PartnerInnenschaftsgesetz dürfte nicht so  ausfallen, wie sich Österreichs Lesben und Schwule das seit Jahren  vorstellen. Gut, dass vom heiraten nicht die Rede ist, war zu erwarten  und stört mich nicht besonders. Aber dass die ÖVP schon wieder – immer  noch – das Standesamt in Frage stellt (Seite 8 bis 9), ist ja wohl ein  starkes Stück. Und Oberösterreichs Landeshauptmann Pühringer, der ja im<br />
September Landtagswahlen<br />
zu schlagen hat schweigt dazu. Aber: wir müssen ihn ja nicht wählen.  Bei SPÖ und Grünen wissen wir wenigstens, dass sie sich für uns  einsetzen. Und wer mehr Entscheidungshilfen braucht, um am 27. September  sein Kreuzchen auch sicher bei der richtigen Partei zu machen, die/der  kann sich auf Seite 10 bis 12 noch einmal ganz grundsätzlich  informieren.</p>
<p>Zentrales Augenmerk richten wir in dieser Ausgabe aber nota bene auf  die verschiedenen CSD-Aktivitäten in Österreich und New York. Immerhin  hat unter anderem die HOSI Linz an diesem CSD ihr neues Vereinszentrum  mit einem prächtigen Straßenfest offiziell in Betrieb genommnen. Mehr  dazu auf Seite 41 bis 45. Und dann ist da natürlich noch die  Regenbogenparade. Darüber berichten wir auf Seite 48 bis 49.</p>
<p>Daneben ist auch der plötzliche Tod von Michael „Zombie“ Jackson  nicht ganz spurlos an der Redaktion vorübergegangen – eine posthume  Würdigung gibt es auf Seite 65. Und außerdem beschäftigen wir uns mit  dem Stand der AIDS-Prävention in Österreich im Jahr 2009 (Seite 70 bis  72). Und dazu noch jede Menge andere mehr oder weniger heißer News aus  Szene, Politik, Gesellschaft und Kultur. Es sollte wieder einmal für  alle etwas dabei sein – Lesestoff genug für verregnet Sommertage. Ja,  wann wird‘s mal wieder richtig Sommer&#8230; Fragen über Fragen, die selbst  PRIDE nicht beantworten kann,</p>
<p>findet</p>
<p><strong>Gerhard Niederleuthner</strong></p>
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		<title>CD &#8220;The Ground Below&#8221; von Clara Luzia</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 14:28:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlosung]]></category>

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		<description><![CDATA[August 2009: PRIDE verloste die CD &#8220;The Ground Below&#8221; von Clara Luzia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="http://pride.at/110_pride/pics/110_k_claraluzia_Cover_150www.jpg" alt="" width="150" height="135" /> August 2009:<br />
PRIDE verloste die <strong>CD &#8220;The Ground Below&#8221; von Clara Luzia</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nr. 110/Juni 2009</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 16:12:17 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe LeserInnen! Eine Handvoll junger, sympathischer Menschen stehen unbeschwert lachend und plaudernd vor einem Lokal auf der Straße. Das Lokal trägt den Schriftzug „Stonewall Inn“. Es ist eines der wenigen Fotos, die es aus den Nächten der „Stonewall Riots“ vor nunmehr 40 Jahren gibt. Man mag kaum glauben, dass es diese jungen Leute waren, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe LeserInnen!</strong></p>
<p>Eine Handvoll junger, sympathischer Menschen stehen   unbeschwert lachend und plaudernd vor einem Lokal auf der Straße. Das  Lokal  trägt den Schriftzug „Stonewall Inn“. Es ist eines der wenigen  Fotos, die es  aus den Nächten der „Stonewall Riots“ vor nunmehr 40  Jahren gibt. Man mag kaum  glauben, dass es diese jungen Leute waren,  die unverhofft und unbeabsichtigt  zum Ausgangspunkt der neuen  internationalen Lesben- und Schwulenbewegung  wurden. Sie hatten einfach  genug von Polizeiwillkür, Diskriminierung und  Verfolgung, vom sich  verstecken müssen. Die Unruhen, zu denen es in der  Christopher Street  am 28. Juni 1969 gekommen war, haben nur ein paar kurze Tage  gedauert.  Ihre Auswirkungen und Folgen erleben wir heute noch. In der ganzen Welt   ziehen die Lesben und Schwulen rund um den 28. Juni durch die Straßen;  was mit  einer Straßenschlacht in New York begonnen hat, findet heute in  stolzen Paraden  seine weltweite Fortsetzung.</p>
<p>Wir haben daher diesmal genau dieses oben beschriebene  Foto  als Cover für diese PRIDE-Ausgabe gewählt. Es ist eines der ganz  wenigen  Zeitdokumente dieser Zeit. Es ist eigentlich nur ein zufälliger  Schnappschuss –  wer hätte beim Ausgehen am Abend schon damit  gerechnet, dass sie oder er ein  paar Stunden später schon mitten in  einem Geschehen ist, durch das Geschichte  geschrieben wird. Gerade  durch diese Zufälligkeit gewinnt dieses Bild eine  unglaubliche  Authentizität, die wir mit diesem 110. Cover auch unseren  LeserInnen  nicht vorenthalten wollen. Und auch nicht die Geschichte dazu. Was   damals wirklich passiert ist, aber auch Reflektionen dazu und einen  Überblick  über das CSD-Geschehen in Österreich gibt es daher auf den  Seiten 16 bis 26.</p>
<p>Natürlich gibt es auch noch viele weitere spannende,   interessante und unterhaltsame Beiträge in dieser Ausgabe. Aber dennoch,  neben  diesem Foto und seiner ihm zu Grunde liegenden Geschichte, tritt  vieles schnell  in den Hintergrund. Und daher will ich jetzt gar nicht  mehr Worte verlieren:  die geneigten LeserInnen mögen sich selbst davon  ein Bild machen…</p>
<p>Gerhard Niederleuthner</p>
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		<title>Nr. 109/April 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 16:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe LeserInnen! Diese Ausgabe steht ganz im Zeichen der letztlich gescheiterten Ernennung des Pfarrers von Windischgarsten, Gerhard Maria Wagner, zum Weihbischof von Linz und damit im Zeichen der katholischen Kirche. Auf den Seiten 8 – 17 gehen wir mit zahlreichen Meinungen, Stellungnahmen und Kommentaren der Frage nach, was ist in der katholischen Kirche los, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe LeserInnen!</p>
<p>Diese Ausgabe steht ganz im Zeichen der letztlich gescheiterten Ernennung des Pfarrers von Windischgarsten, Gerhard Maria Wagner, zum Weihbischof von Linz und damit im Zeichen der katholischen Kirche. Auf den Seiten 8 – 17 gehen wir mit zahlreichen Meinungen, Stellungnahmen und Kommentaren der Frage nach, was ist in der katholischen Kirche los, was treibt diesen Papst an und wohin soll das alles führen. Auch mit der frisch gekürten Spitzenkandidatin der Grünen für die Wahl zum Europaparlament,<br />
Ulrike Lunacek, haben wir ein ausführliches Interview um ihre Beweggründe, Hintergründe und ihr Verhältnis zu Johannes „Silberrücken“ Voggenhuber geführt (Seite 24 – 26). Neu vorstellen dürfen wir den Comic-FreundInnen unter unseren LeserInnen ab dieser Ausgabe Tommy, Damian und Alex, denen wir diesmal auch unser Cover gewidmet haben. Für ein Jahr werden das schwule Paar und ihr Kater PRIDE exklusiv begleiten. Deren Schöpfer, den Zeichner Thilo Krapp stellen wir dabei auch gleich einmal vor (Seite 70 – 72).</p>
<p>Zahlreiche Beiträge kreisen wieder um aktuelle Kulturprojekte, Filme und Festivals und dabei gibt es wieder einmal jede Menge zu gewinnen: Wir verlosen diesmal zwei handsignierte Comics „Der grüne Panther“, Karten für die Film­festivals „identities 2009“ (Seite 65 – 67) und „Crossing Europe“ (Seite 68 – 70), 2 x 2 Freikarten für das Sonnendeck „Heroes of the Night“ (Seite 49) und zum „Drüberstreuen“ gibt es einen Gutschein-Coupon für die<br />
„Gorilla Barbies“ (Seite 74) …</p>
<p>Gerhard Niederleuthner</p>
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		<title>zwei handsignierte Comics „Der grüne Jaguar“</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 09:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlosung]]></category>

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		<description><![CDATA[April 2009: PRIDE verloste zwei handsignierte Comics „Der grüne Jaguar“ von Thilo Krapp.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pride.at/wp-content/uploads/109_k_thilo_150.jpg" rel="lightbox[137]"><img class="alignleft size-full wp-image-138" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px; float: left;" title="109_k_thilo_150" src="http://www.pride.at/wp-content/uploads/109_k_thilo_150.jpg" alt="" width="150" height="198" /></a>April 2009:<br />
PRIDE verloste zwei handsignierte Comics <strong>„Der grüne Jaguar“</strong> von <strong>Thilo Krapp</strong>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Filmfestival „Crossing Europe 2009“</title>
		<link>http://www.pride.at/verlosung/filmfestival-%e2%80%9ecrossing-europe-2009%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 09:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlosung]]></category>

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		<description><![CDATA[April 2009: PRIDE verloste einen Festivalpass und Karten für das Filmfestival „Crossing Europe 2009“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pride.at/wp-content/uploads/109_ce09_C150.jpg" rel="lightbox[139]"><img class="size-full wp-image-140 alignnone" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px; float: left;" title="057 Motiv 09 A1 quer" src="http://www.pride.at/wp-content/uploads/109_ce09_C150.jpg" alt="" width="150" height="106" /></a>April 2009:<br />
PRIDE verloste einen Festivalpass und Karten für das Filmfestival<strong> „Crossing Europe 2009“</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Nr. 108/Februar 2009</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 18:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind begeistert! Island hat eine lesbische Premierministerin! Das Abendland geht vielleicht wegen der anhaltenden Wirtschaftskrise unter, aber nicht wegen der sexuellen Orientierung einer Regierungs­chefin (wir berichten auf Seite 20 &#8211; 23). Da sind wir in Österreich noch weit davon entfernt. Da kommen und gehen hierzulande noch einige Regierungen, tagen noch ein paar hundert interministerielle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir sind begeistert!</strong></p>
<p>Island hat eine lesbische Premierministerin! Das  Abendland  geht vielleicht wegen der anhaltenden Wirtschaftskrise unter,  aber nicht wegen  der sexuellen Orientierung einer Regierungs­chefin  (wir berichten auf Seite 20  &#8211; 23).</p>
<p>Da sind wir in Österreich noch weit davon entfernt. Da   kommen und gehen hierzulande noch einige Regierungen, tagen noch ein  paar  hundert interministerielle Arbeitsgruppen und da wird Bischof Laun  noch vorher  Papst (ja, über die beiden berichten wir leider auch, aber  auf Seite 17 &#8211; 18).  So schaut’s aus in Österreich. Jedenfalls finden  wir das mit Jóhanna Sigurðardóttir  einfach super. Und deswegen haben  wir<br />
auch ganz schnell noch unsere Coverstory umgestoßen.</p>
<p>Abgesehen davon &#8211; und ganz abgesehen von dem Bericht  über  die Kirchenkasperln –  gibt es natürlich  wie versprochen einen  Beitrag zum Regierungsvorhaben, endlich irgend ein Gesetz  zur  Gleichstellung gleichgeschlechtlicher PartnerInnenschaften einführen zu   wollen. Auf den Seiten acht bis 12 haben wir uns bei verschiedenen   AktivistInnen der österreichischen Bewegung umgehört, was sie sich davon   versprechen. Außerdem schauen wir uns im Kriegsgebiet des Nahen Ostens  um  (Seite 24 &#8211; 26) und in Amsterdam (Seite 38 &#8211; 39). Und die  Auswirkungen des am  Jahresanfang in Kraft getretenen  NichtraucherInnenschutzgesetzes untersuchen  wir exemplarisch an Hand  der Linzer Szene (Seite 42 &#8211; 43). Auch die Programme  der wahlwerbenden  Parteien in Salzburg haben wir uns auf Seite 50 &#8211; 51 etwas  näher  angeschaut (ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an die   Recherchearbeit der HOSI Salzburg und der „Coming In“-Redaktion!). Und   pornografisch wird es dann auf Seite 57, da berichten wir über ein  Symposium  über Pornografie in Wien.</p>
<p>Und wem das noch nicht genug ist, der findet auf den  anderen  Seiten gewiss noch genug anderes Lesenswertes. Ansonsten ist  Barack H. Obama  endlich US-Präsident und George W. Bush endlich in der  texanischen Wüste.  Insofern kann jetzt überall das Frühjahr kommen.  Nicht nur in Island.</p>
<p>Gerhard Niederleuthner</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nr. 107/Dezember 2008</title>
		<link>http://www.pride.at/ausgabe/nr-107-dezember-2008/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Dec 2008 14:23:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe LeserInnen! Österreich hat eine neue Regierung. Während diese PRIDE-Ausgabe gerade druckfertig gemacht wird, erklären SPÖ-Chef Faymann und ÖVP-Chef Pröll, dass die neue, alte Koalition nach 56 Verhandlungstagen endlich steht. Was sie den Lesben und Schwulen bringen wird, werden wir erst sehen müssen. Im Regierungsübereinkommen heißt es auf Seite 118 dazu nur lapidar: „Zur Schaffung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe LeserInnen!</strong></p>
<p>Österreich hat eine neue Regierung. Während diese PRIDE-Ausgabe gerade  druckfertig  gemacht wird, erklären SPÖ-Chef Faymann und ÖVP-Chef Pröll,  dass die neue, alte  Koalition nach 56 Verhandlungstagen endlich steht.  Was sie den Lesben und  Schwulen bringen wird, werden wir erst sehen  müssen. Im Regierungsübereinkommen  heißt es auf Seite 118 dazu nur  lapidar: „Zur Schaffung eines  Partnerschaftsgesetzes zur rechtlichen  Absicherung gleichgeschlechtlicher  Partnerschaften wird eine  Arbeitsgruppe (BMJ, BMI, BM Frauen) eingesetzt, die  die weitere  Vorgangsweise im Detail festlegt.“ Man darf also gespannt sein.  Mehr  dazu daher dann in der nächsten Ausgabe im Neuen Jahr.</p>
<p>Vorerst hat die Redaktion diesmal nämlich ihr  Augenmerk auf  andere wesentliche Fragen geworfen, wie den 60. Jahrestag  der Erklärung der  Menschenrechte (Seite 8) oder anlässlich des Welt  AIDS-Tags die Geschichte des  Red Ribbons (Seite 82). Und fünf Jahre  nach Gründung der GayCops ist Zeit auch  nachzufragen, was sich bei der  Polizei im Umgang mit Lesben und Schwulen  verändert hat (Seite 12). Der  typisch österreichische Umgang mit dem Tod von  Jörg Haider und die  Doppelbödigkeit im Umgang mit sexuellen Ausrichtungen von   Österreichischen SpitzenpolitikerInnen sind natürlich ebenfalls Thema  dieser  Aus­gabe (Seite 15).</p>
<p>Das Kult-Jugendmagazin<br />
„Bravo“ feiert heuer seinen 50. Geburtstag – Grund genug für  einen  Überblick darüber, wie offen, ungezwungen und für zumindest damalige   Lebens­umstände innovativ, so mancher Bericht über Lesben und Schwule im   „Bravo“ noch heute wirkt (Seite 70). Für die LiebhaberInnen von Comics  gibt es  einen kleinen Überblick über die gezeichnete Darstellung von  lesbisch/schwulen  SuperheldInnen (Seite 66). Und auf Seite 50  gratulieren wir auch noch dem  Vorsitzenden unseres  HerausgeberInnenvereins Hans-Peter Weingand ganz herzlich  zum G.A.L.A.  2008.</p>
<p>Und damit wünschen wir viel Vergnügen mit dieser 107.   PRIDE-Ausgabe und bedanken uns bei allen LeserInnen für die Treue.  Unser Dank  gilt aber auch allen SpenderInnen und InserentInnen im  heurigen Jahr, die  wesentlich zur Finanzierung dieses Projektes  beigetragen haben. Wir freuen uns  schon wieder auf die nächsten sechs  Ausgaben! Alles Gute für 2009 wünscht mit  bewegten Grüßen namens der  Redaktion</p>
<p>Gerhard Niederleuthner</p>
<p><strong>Verlosung </strong><br />
Bei der Verlosung im letzten PRIDE wurden  folgende  GewinnerInnen gezogen: Jeweils eine CD „On The Boys“ von Katy  Perry erhalten:  Bernadette B. aus Graz und Andrea F. aus Gaming. Die  beiden Singles „Gib mir  Sonne“ von Rosenstolz gehen an: Heidi M. in  Innsbruck und Gabriele Z. in  Villach. Über jeweils zwei  Rosenstolz-Konzert-Karten freuen sich: Guillermo C.  in Graz und Sigrid  H. in Schwanenstadt. PRIDE gratuliert herzlich. Die  GewinnerInnen  wurden schriftlich verständigt.</p>
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		<item>
		<title>Nr. 106/Oktober 08</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 14:25:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe LeserInnen! Österreich hat gewählt. Wie oft habe ich das in den letzten Jahren schon geschrieben – und kaum etwas ist seitdem besser geworden für die Lesben und Schwulen in diesem Land. Da haben aber auch die Lesben und Schwulen ein Stück Mitverantwortung, denn wenn sogar wir die fortschrittsfeindliche ÖVP oder gar rechtspopulistische Parteien wählen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe LeserInnen!</strong></p>
<p>Österreich hat gewählt. Wie oft habe ich das in den letzten  Jahren  schon geschrieben – und kaum etwas ist seitdem besser geworden für die   Lesben und Schwulen in diesem Land. Da haben aber auch die Lesben und  Schwulen  ein Stück Mitverantwortung, denn wenn sogar wir die  fortschrittsfeindliche ÖVP  oder gar rechtspopulistische Parteien  wählen, dann wird sich wohl auch so  schnell nichts ändern. Und bei  allem Verständnis für die Enttäuschungen – und  sicher nicht nur wegen  „unseren“ Themen – nach der Wahl 2006, wenn mehr als 20  Prozent der  Lesben und Schwulen ihr Kreuzchen bei FPÖ und BZÖ machen, dann sind  wir  selber schuld, wenn uns weiterhin Rechte vorenthalten werden. Über  dieses  Stimmverhalten der Community aber auch andere Aspekte der  Nationalratswahl  berichten wir auf den Seiten 11 &#8211; 18. Zudem haben wir  für diese Ausgabe die  Grüne Volksanwältin Terezija Stoisits (Seite 21 &#8211;  23), die Obfrau der HOSI  Salzburg (Seite 8 &#8211; 10) und den neuen Tiroler  Landtagsabgeordneten Gebi Mair  (Seite 32 &#8211; 33) interviewt.</p>
<p>Wir waren aber für Euch auch beim Pink Wave-Festival in Pörtschach   (Seite 58), beim Glockengassenfest in Salzburg (Seite 55) und beim  Frauenfest  in Linz (Seite 49). Und wir beleuchten die lesbisch-schwulen  Aspekte der  heurigen Oö. Landessaustellung (Seite 46 &#8211; 47) und haben  uns schon einmal das  Programm der von 19.-22. November stattfindenden  Lesbischen Filmtage Graz zu  Gemüte geführt (Seite 70 &#8211; 71). Sehr  sehenswert, kann ich da nur sagen.</p>
<p>Ja und auch sonst gibt es wieder jede Menge  interessanter  Beiträge in dieser Ausgabe – das Richtige zum Schmökern  an einem der kommenden  regnerischen Herbsttage. Und darüber hinaus  verlosen wir zwei neue CDs von Katy  Perry mit dem umstrittenen Lied „I  kissed a girl“ (Seite 74 – 75) und zwei mal  zwei Karten für das  Wienkonzert von Rosenstolz am 7.12. und zwei handsignierte  Singles „Gib  mir Sonne“ (Seite 68).</p>
<p>Gerhard Niederleuthner</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>zwei CDs von Katy Perry</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 10:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlosung]]></category>

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		<description><![CDATA[PRIDE verloste zwei CDs von Katy Perry.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pride.at/wp-content/uploads/106_k_katy_perry_150.jpg" rel="lightbox[141]"><img class="alignleft size-full wp-image-142" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="106_k_katy_perry_150" src="http://www.pride.at/wp-content/uploads/106_k_katy_perry_150.jpg" alt="CD Katy Perry" width="150" height="150" /></a>PRIDE verloste zwei CDs von Katy Perry.</p>
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		<title>zwei handsignierte Singles und 2 x 2 Karten für das Wienkonzert von Rosenstolz</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 09:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlosung]]></category>

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		<description><![CDATA[Oktober 2008: PRIDE verloste zwei handsignierte Singles und 2 x 2 Karten für das Wienkonzert von Rosenstolz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pride.at/wp-content/uploads/106_k_rosenstolz_cover_150.jpg" rel="lightbox[143]"><img class="alignleft size-full wp-image-144" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="106_k_rosenstolz_cover_150" src="http://www.pride.at/wp-content/uploads/106_k_rosenstolz_cover_150.jpg" alt="" width="150" height="135" /></a>Oktober 2008:<br />
PRIDE verloste zwei<strong> handsignierte Singles</strong> und 2 x 2 Karten für das <strong>Wienkonzert </strong>von <strong>Rosenstolz</strong>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nr. 105/August 2008</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 14:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe LeserInnen! Dass das von Justizministerin Berger geplante Lebenspartnerschaftsgesetz so schnell ein Opfer der politischen Stimmung in Österreich wird, hätte ich nicht erwartet. Jedenfalls ist der Entwurf jetzt Makulatur und nach den Neuwahlen im September wird sich erst zeigen müssen, ob sich die neue Regierung dieses Themas wieder annehmen wird oder nicht. Wir haben jedenfalls [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe LeserInnen!<br />
</strong><br />
Dass das von Justizministerin Berger geplante   Lebenspartnerschaftsgesetz so schnell ein Opfer der politischen Stimmung  in  Österreich wird, hätte ich nicht erwartet. Jedenfalls ist der  Entwurf jetzt  Makulatur und nach den Neuwahlen im September wird sich  erst zeigen müssen, ob  sich die neue Regierung dieses Themas wieder  annehmen wird oder nicht. Wir  haben jedenfalls Justizministerin Maria  Berger über den von Ihr vorgelegten  Entwurf für ein  Lebens­partnerschaftsgesetz exklusiv befragt (Seite 12 &#8211; 13)  und uns  auch sonst das parlamentarische Begutachtungsverfahren näher angeschaut   (Seite 14 &#8211; 18). Darüber hinaus beschäftigen wir uns natürlich – wenig   überraschend – im Hinblick auf die kommende Nationalratswahl auch mit  den  Positionen der politischen Parteien (Seite 9 &#8211; 11).</p>
<p>In dieser Nummer spüren wir aber auch dem Reiz des   Androgynen in der Antike (Seite 28 &#8211; 30) nach, freuen uns über den   Georg-Büchner-Preis und den österreichischen Staatspreis für Josef  Winkler  (Seite 74 &#8211; 75), waren für euch bei verschiedenen  CSD-Veranstaltungen und waren  natürlich auch bei der Mr. Gay-Wahl  dabei. Und auch sonst haben sich unsere  PartyreporterInnen auf  zahlreichen Events in Innsbruck, Linz, Graz und anderswo  herumgetrieben  und nette Stories und Fotos mitgebracht, die wir euch nicht   vorenthalten wollen.</p>
<p>Und ganz zum Schluss noch der Hinweis auf unser  Sonderthema  „XXL-Schwanz“ – ein schwulentypisches Klischee und ein  Mythos, den wir einmal  kritisch hinterfragen (Seite 66 &#8211; 72). Und nein,  es sind keine Pornobilder  dabei. Auch wenn das manche enttäuschen mag,  das überlassen wir – wie schon  bisher – gerne anderen…</p>
<p>Also viel Lesevergnügen mit der 105. Ausgabe unseres  Magazins.</p>
<p>Gerhard Niederleuthner</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nr. 104/Juni 2008</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 14:33:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe LeserInnen! Die 104. Ausgabe des PRIDE steht vor allem unter dem Zeichen des PartnerInnenschaftsgesetzes der Bundesregierung. So spät es im europäischen Vergleich kommt, so wenig hält es, was der Name verspricht. Ein Rumpfgesetz, das von allen LGBT-Organisationen abgelehnt wird und die damit pikante Weise zum selben Ergebnis kommen, wie die Bischofskonferenz oder fundamental-katholische Gruppierungen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe LeserInnen!</strong></p>
<p>Die 104. Ausgabe des PRIDE steht vor allem unter dem  Zeichen  des PartnerInnenschaftsgesetzes der Bundesregierung. So spät es  im europäischen  Vergleich kommt, so wenig hält es, was der Name  verspricht. Ein Rumpfgesetz,  das von allen LGBT-Organisationen  abgelehnt wird und die damit pikante Weise  zum selben Ergebnis kommen,  wie die Bischofskonferenz oder  fundamental-katholische Gruppierungen,  nämlich: So nicht.<br />
Wie auch immer – PRIDE analysiert die Situation in seinem   Themenschwerpunkt auf den Seiten 09 bis 17.</p>
<p>Bei den Regionalteilen ist vor allem Tirol diesmal zu  erwähnen.  Das lesBiSchschwule Straßenfest Innlove stand heuer ganz im  Zeichen der  kommenden Fußball-EM. „From Inns­bruck with Love“ zitiert  nicht nur einen alten  James-Bond-Film, sondern ist auch eine Ansage an  die homophobe Situation, in  der Lesebn und Schwule in Russland leben.  Und gleichzeitig beleuchten wir den  Hintergrund solcher öffentlicher  Manifestationen und spüren deren Sinn von den  Stonewall-Unruhen 1969  bis zu den CSDs der heutigen Zeit nach. Alles darüber  gibt es auf den  Seiten 29 bis 34.</p>
<p>Und weil wir gerade bei der Fußball-EM sind: Wir  spüren auch  der Frage nach, warum gerade Lesben so eine besondere  Affinität zu Fußball  haben (Seiten 64 bis 66). Nun ja, ich bin ja als  bekennender Schwuler eher  froh, dass Linz von diesem EM-Spektakel  verschont wurde und wäre im Zweifel  eher für Handtaschen-Weitwurf und  Synchronbügeln – aber schon unsere Layouterin  ist eine fanatische  Wuchteltreterin – nun ja – ich muss auch nicht alles  verstehen.</p>
<p>Ansonsten gibt es wieder jede Menge Literatur,  Filmkritiken  und anderes mehr – einfach idealer Lesestoff für heiße  Badetage! An dieser  Stelle aber auch noch ein Wort des Abschieds und  des Dankes. PRIDE stellt mit  der kommenden Ausgabe einige Rubriken ein.  So die Kommentare von Ulrike Lunacek  (seit 2002), Peter Traschkowitsch  (seit 2008), Barbara Gerhold (seit 2006) und  Dr. Gayl (seit 2001).  Hintergrund ist ein drucktechnisches Problem, das es uns  nicht erlaubt,  den Seitenumfang zu erhöhen. Durch die Auflassung fixer Rubriken   gewinnen wir nicht nur sechs Seiten, sondern können auch flexibler  werden. Die  Kommentare sollen natürlich nicht gänzlich verschwinden,  sondern in Zukunft  themenbezogener werden. Das heißt, wir laden zu  unterschiedlichen Themen  unterschiedliche ExpertInnen ein, einen  Kommentar zu schreiben. Ob es funktioniert,  wie wir uns das vorgestellt  haben, entscheiden allerdings unsere LeserInnen.</p>
<p>Jedenfalls ein herzliches Dankeschön an Ulrike, Babs,  Peter  und Dr. Gayl &#8211; und unseren LeserInnen viel Spaß mit dieser  Ausgabe!</p>
<p>Gerhard Niederleuthner</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nr. 103/April 2008</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Apr 2008 14:34:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe LeserInnen! Mit dem Frühling kommt nicht nur die 103. Ausgabe des PRIDE, sondern auch die vage Hoffnung auf eine gesetzliche Regelung unserer PartnerInnenschaften. Zumindest die Regierungskoalition hat sich geeinigt, ein solches Gesetz bis Juni vorzulegen, und auch die Arbeitsgruppe im Familienministerium ist bereits zu einem Ende gekommen. Jetzt liegen alle Ideen, Wünsche und Vorschläge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe LeserInnen!</strong></p>
<p>Mit dem Frühling kommt nicht nur die 103. Ausgabe des  PRIDE,  sondern auch die vage Hoffnung auf eine gesetzliche Regelung  unserer  PartnerInnenschaften. Zumindest die Regierungskoalition hat  sich geeinigt, ein  solches Gesetz bis Juni vorzulegen, und auch die  Arbeitsgruppe im  Familienministerium ist bereits zu einem Ende  gekommen. Jetzt liegen alle  Ideen, Wünsche und Vorschläge der Community  auf dem Tisch und jetzt ist Zeit,  dass sich die beiden zuständigen  Ministerinnen, Maria Berger (SPÖ) und Andrea  Kdolsky (ÖVP) auf einen  Gesetzestext einigen. Wir werden da natürlich auch  weiter dranbleiben.  Wie der Stand derzeit wirklich ist, berichten wir auf den  Seiten 12 &#8211;  14. Auch das Ergebnis der schwarz-grünen Verhandlungen in Graz   beleuchten wir aus schwul-lesbischer Sicht (Seite 10 &#8211; 11) – immerhin  hat Graz  nun mit Lisa Rücker eine lesbische Vizebürgermeisterin. Ob das  bei  Bürgermeister Nagl aber zu einem Bewusstseinswandel führen wird,  bleibt  abzuwarten.<br />
Schwerpunkt ist diesmal jedenfalls das Thema „Gewalt“. Aus  Anlass des  Gedenkjahrs 2008 spannen wir auf den Seiten 16 &#8211; 23 den Bogen vom   Anschluss 1938 über die NS-Zeit bis hin zur Gewalt, der heute immer noch  Lesben  und Schwule ausgesetzt sind. Extra dick auch diesmal wieder der  Kulturteil und  natürlich darf auch die Berichterstattung aus den  Bundesländern nicht fehlen.</p>
<p>Und damit das Heft nicht zu dick wird und jedeR die   nützlichen Informationen immer gleich zur Hand hat, ist der Serviceteil  diesmal  nicht mehr beigeheftet, sondern liegt dem PRIDE als Beilage  bei. Wir hoffen, dass  diese Neuerung bei unseren LeserInnen auf breite  Zustimmung stößt.</p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich allen einen schönen,  sonnigen  Frühling und viele spannende Lesestunden mit dieser Ausgabe.</p>
<p>Gerhard Niederleuthner</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nr. 102/Feb. 2008</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 14:37:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe LeserInnen! Mit dem Jahres­wechsel stellt sich auch immer die Frage, was das neue Jahr wohl bringen wird. Der PRIDE-Redaktion jedenfalls eine neue Regionalredaktion: Denn mit dieser Ausgabe begrüßen wir auch die HOSI Tirol im Bund unserer HerausgeberInnenvereine. Damit wird PRIDE noch vielfältiger und bunter als bisher. Regelmäßig werden wir nun auch über die Termine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe LeserInnen!</strong></p>
<p>Mit dem Jahres­wechsel stellt sich auch immer die  Frage, was  das neue Jahr wohl bringen wird. Der PRIDE-Redaktion  jedenfalls eine neue  Regionalredaktion: Denn mit dieser Ausgabe  begrüßen wir auch die HOSI Tirol im  Bund unserer  HerausgeberInnenvereine. Damit wird PRIDE noch vielfältiger und  bunter  als bisher. Regelmäßig werden wir nun auch über die Termine und Angebote   in Tirol berichten, aber auch über Events und andere wichtige  Ereignisse. Und  den Anfang machen wir in dieser Ausgabe auf den Seiten  25 bis 32.</p>
<p>Was 2008 womöglich nicht bringen wird, ist die  Eingetragene  PartnerInnenschaft – da ist schon Wolfgang Schüssel vor.  Wie der Stand der  Dinge in dieser nicht enden wollenden Causa ist,  erfahren wir auf Seite 12 bis  13, und warum die katholische Kirche  ihres dazu beiträgt, auf Seite 9 bis 11.</p>
<p>Darüber hinaus berichten wir diesmal über Hermes  Phettberg  (Seite 66), Simone de Beauvoir (Seite 63), Drag Kings (Seiten  60 – 62), und  natürlich kocht Dame Edith Megastar wieder für uns  (Seiten 52 – 53), und  diesmal auch unterstützt von ihrer Assistentin  (Dame Edith hat sich beim  Tanzkurs leider etwas verausgabt und musste  daher im Dezember ein kleines  Päuschen einlegen!).</p>
<p>Damit viel Spaß beim Lesen dieser ersten Ausgabe  im Jahr  2008!<br />
Gerhard Niederleuthner</p>
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		<title>Nr. 101/Dezember 2007</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Dec 2007 12:48:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe LeserInnen! Entsprechend der Jahreszeit ist gerade auch die innerpolitische Situation beim Thema gleichgeschlechtliche PartnerInnenschaften: spätherbstlich wechselhaft mit heftigen Stürmen und teils frostigen Temperaturen und dazwischen wieder Sonnenstahlen. Die ÖVP geht einen Schritt vor und zwei Schritte wieder zurück – da war dann doch zu viel Glatteis… Auf den Seiten 12 bis 19 werden die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe LeserInnen!</strong></p>
<p>Entsprechend der Jahreszeit ist gerade auch die   innerpolitische Situation beim Thema gleichgeschlechtliche   PartnerInnenschaften: spätherbstlich wechselhaft mit heftigen Stürmen  und teils  frostigen Temperaturen und dazwischen wieder Sonnenstahlen.  Die ÖVP geht einen  Schritt vor und zwei Schritte wieder zurück – da war  dann doch zu viel  Glatteis… Auf den Seiten 12 bis 19 werden die  verschiedenen Positionen der  Parteien, der Bewegung und der Kirche  wiedergegeben – wir werden auch im neuen  Jahr sicherlich noch Vieles  darüber zu berichten haben.</p>
<p>Bei den Gemeinderatswahlen am 20. Jänner in Graz steht  viel  am Spiel. Daher hat PRIDE die SpitzenkandidatInnen befragt, warum  gerade Lesben  und Schwule ihnen, bzw. ihrer Partei Vertrauen schenken  sollen. Die Antworten  darauf gibt’s auf Seite 32 bis 38. Vielleicht  helfen sie ja bei der nicht immer  ganz leichten Wahlentscheidung;  zumindest aber sollen sie eine Orientierung  ermöglichen.</p>
<p>Als PRIDE-Titel analysieren wir den scheinbar  unüberwindbaren  Widerspruch von Islam und Homosexualität, und die  unterschiedlichen Zugänge von  jungen MigrantInnen zu Lesben und  Schwulen (Seite 24 bis 28).</p>
<p>Aus Anlass des 25-jährigen Gründungsjubiläums unseres   MitherausgeberInnenvereins HOSI Linz ist dem PRIDE eine Beilage  beigefügt, ein  ausführlicher Bericht von der Geburtstagsfeier folgt  dann aber erst in der  Februar-Ausgabe.</p>
<p>Mit dieser Ausgabe wird Günter Tolars Kolumne „Aus  meiner  Sicht…“ zum letzten Mal erscheinen. Günter Tolar wird sich in  Zukunft mehr  seiner schriftstellerischen Tätigkeit widmen und möchte  auch schrittweise  wieder mehr Zeit für sich und seinen Lebenspartner  haben. Seine Kolumne im  PRIDE erschien seit der Ausgabe Nr. 65/Dez.  2001, das waren somit 36 Beiträge  aus seiner ganz persönlichen, oft  auch unbequemen Sicht. Er wird uns als ebenso  geistreicher wie  politischer Kommentator des Zeitgeschehens fehlen, aber die  ganz  Redaktion dankt ihm ganz herzlich und wünscht ihm auf diesem Weg alles   Gute.</p>
<p>Und weil während der kommenden Feiertage sicher auch  Zeit  zum entspannten Musikhören ist, verlosen wir zwei aktuelle CDs mit  „The  Awakening“ von Melissa Etheridge. Einen Bericht dazu gibt es auch  auf den  Seiten 61 bis 63. Allen LeserInnen, InserentInnen, FörderInnen  und Unterstützer­Innen  wünschen wir einen guten Abschluss für das Jahr  2007 und freuen uns auf  spannende und zukunftsweisende Entwicklungen  im Neuen Jahr.</p>
<p><strong>Einen schönen,  erholsamen Jahreswechsel  wünscht namens der gesamten Redaktion</strong><br />
<strong>Gerhard  Niederleuthner</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nr. 100a/Nov. 2007</title>
		<link>http://www.pride.at/ausgabe/ausgabe-nr-100anov-2007/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Nov 2007 13:24:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonderausgabe: Hurra! PRIDE ist 100! Im April 1991 erschien, herausgegeben von der HOSI Linz, die erste Nummer unseres heutigen PRIDE. Damals noch unter dem Namen HOSI-Info, war es aus dem Wunsch heraus entstanden, nach der Verselbstständigung der Zeitschrift BlickWechsel wieder ein Sprachrohr und Informationsmedium für den Verein zu haben. Der damals gewählte Titel knüpfte an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sonderausgabe:<br />
Hurra! PRIDE ist 100!</strong></p>
<p>Im April 1991 erschien, herausgegeben von der HOSI  Linz, die  erste Nummer unseres heutigen PRIDE. Damals noch unter dem  Namen HOSI-Info, war  es aus dem Wunsch heraus entstanden, nach der  Verselbstständigung der  Zeitschrift BlickWechsel wieder ein Sprachrohr  und Informationsmedium für den  Verein zu haben. Der damals gewählte  Titel knüpfte an den einer  Vorgängerzeitschrift aus den späten  achtziger Jahren an, von der damals vier  Ausgaben erschienen sind. Mit  der neuerlichen Herausgabe des HOSI-Info begann  ein spannender,  kreativer Prozess, der 1997 in der Zeitschrift PRIDE und mit  der  Ausgabe 54/Februar 2000 in der Fusion mit der von den Rosalila  PantherInnen  in Graz herausgegebenen Rosa-Lila Buschtrommel mündete.  Und seither sind  zusammen mit dieser Sonderausgabe und der vom Juni  2002 schon wieder 49  Ausgaben erschienen.</p>
<p>Insgesamt blicken wir bei diesem Jubiläum eigentlich  schon  auf 157 kontinuierlich erscheinende Ausgaben zurück, nämlich 46  Ausgaben der  Buschtrommel, 62 Ausgaben des    HOSI-Info bzw. PRIDE und 49 Ausgaben der gemeinsamen  Zeitschrift. Das  heißt, seit 16 Jahren gibt es eine Zeitschrift, die mehr als  5000  LeserInnen alle zwei Monate per Post zugestellt bekommen und die in  vielen  Community-Lokalen zur freien Entnahme ausliegt.</p>
<p>PRIDE bzw. das alte HOSI-Info und die Rosa-Lila  Buschtrommel  hatten vieles gemeinsam. Beide waren ambitionierte  Projekte eines jungen,  engagierten Teams, beide waren Nachfolgeprojekte  früherer Medienversuche der  beiden Vereine und beide erschienen  außerhalb Wiens und waren thematisch auch  in ihrem regionalen Umfeld  beheimatet. Die Fusion war dann ein logischer,  Synergieeffekte  gewinnender und die gemeinsame Zeitschrift auf eine breitere  und  verbesserte Basis stellender Schritt. Bei der Rückschau auf diese 16  Jahre  kontinuierlichen Zeitschriftenmachens kann mit Fug und Recht  festgestellt  werden: Es ist ein Erfolgsprojekt.</p>
<p>Nicht nur, dass es kein vergleichbares gemeinsames  Projekt  zweier doch recht unterschiedlicher Vereine gibt, PRIDE hat  inhaltlich und an  thematischer Vielfalt durch diese Fusion gewonnen.  Steigende LeserInnenzahlen  und ein steigendes Interesse durch  InseratenkundInnen legen davon ebenso  Zeugnis ab wie der Überblick, den  wir auf den nächsten Seiten geben wollen.</p>
<p>Und an dieser Stelle auch ein Dank. Ein Dank an alle,  die  bei diesen 100 oder eben genauer gesagt 157 Ausgaben mitgearbeitet  haben, sei  es beim Schreiben, in der Redaktion, in der Produktion oder  beim Versand; ein  Dank an unsere InserentInnen und an alle  Freund­Innen, die durch ihre Spenden  das Überleben dieses  Zeitschriftenprojektes ermöglicht haben – und vor allem  und ganz  besonders ein Dank an unser LeserInnen, die uns durch die Jahre   hindurch die Treue gehalten haben.</p>
<p><strong>Mit diesmal besonders bewegten Grüßen<br />
Gerhard Niederleuthner</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nr. 100/Okt. 2007</title>
		<link>http://www.pride.at/ausgabe/nr-100okt-2007/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 13:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Hurra! PRIDE ist 100! Und passend zur 100. Ausgabe unseres PRIDE bewegt sie sich doch, die ÖVP – zumindest ein bisserl. Im Rahmen ihrer Suche nach neuen Perspektiven hat sie jetzt beschlossen, einer „eingetragenen Partnerschaft“ für lesbische und schwule Paare ihren Segen zu geben. Das könnte man auch fast schon als „Homoehe“ bezeichnen, das tut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hurra! PRIDE ist 100!</strong></p>
<p>Und passend zur 100. Ausgabe unseres PRIDE bewegt sie sich  doch, die  ÖVP – zumindest ein bisserl. Im Rahmen ihrer Suche nach neuen   Perspektiven hat sie jetzt beschlossen, einer „eingetragenen  Partnerschaft“ für  lesbische und schwule Paare ihren Segen zu geben.  Das könnte man auch fast  schon als „Homoehe“ bezeichnen, das tut die  sie aber doch nicht, die ÖVP, da  sei Gott vor. Weil die Ehe ist immer  noch heilig. Für Mann und Frau. Und nur  für diese. Eine eingetragene  Partnerschaft schafft auch rechtliche Klarheit –  von der  Unterhaltspflicht über das Sozialversicherungsrecht bis hin zum   Erbrecht. Das war längst überfällig und sollte eigentlich  selbstverständlich  sein – war es aber nicht für die ÖVP. Und jetzt wird  sich die ÖVP daran messen  lassen müssen, wie sie nach ihrer  grundsätzlichen Ankündigung weiter verfährt:  ob sie verzögert oder ob  sie einer schnellen Umsetzung zustimmt. Und dem spüren  wir aus  aktuellem Anlass auch schwerpunktmäßig in diese Ausgabe nach (Seite 10  &#8211;  13) und beleuchten auch das Problem der Adoption, denn eigentlich  fordern  alle Organisationen der Bewegung auch das Recht auf Adoption  ein (Seite 14  -16).</p>
<p>Tja, und auch passend zur  100. Ausgabe feiert auch ein Porno  einen runden Hunderter: Vor 100  Jahren nämlich erschien in Graz Österreichs erster  schwuler  Porno-Roman. Mehr dazu gibt es diesmal auf Seite 54 &#8211; 55.</p>
<p>Und noch ein Jubiläum gibt es: Österreichs ältester   Stammtisch für lesbische und schwule Gebärdesprechende, der sich einmal  im  Monat in Linz trifft, feiert sein fünfjähriges Bestandsjubiläum. Da  gratulieren  wir natürlich auf Seite 24 &#8211; 25 ganz herzlich!</p>
<p>Mit bewegten Grüßen<br />
<strong>Gerhard Niederleuthner</strong></p>
<p><strong>GRATULATION</strong><br />
Wir gratulieren den zwei GewinnerInnen Dominique O.  (Trofaiach) und  Peter P. (Langkampfen), die jeweils eine  handsignierte CD „gut so“ von „jetzt  anders!“ per Post erhalten  haben.  Viel  Vergnügen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nr. 99/Aug. 2007</title>
		<link>http://www.pride.at/ausgabe/pride-nr-99aug-2007/</link>
		<comments>http://www.pride.at/ausgabe/pride-nr-99aug-2007/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 13:41:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pride.at/?p=81</guid>
		<description><![CDATA[Liebe LeserInnen! Der Sommer ist da und ebenso heiß wie das diesjährige Wetter ist auch unsere neueste PRIDE-Ausgabe. Und weil wie jedes Jahr im Sommer eine Parade die nächste jagt, haben wir uns auch dieses Jahr wieder diesem Thema mit einer Reihe von Fotos und Kurzbeiträgen angenommen (Seite 44 bis 48). Heiß und topaktuell sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe LeserInnen!</strong></p>
<p>Der Sommer ist da und ebenso heiß wie das diesjährige  Wetter ist auch unsere neueste PRIDE-Ausgabe. Und weil wie jedes Jahr im  Sommer eine Parade die nächste jagt, haben wir uns auch dieses Jahr  wieder diesem Thema mit einer Reihe von Fotos und Kurzbeiträgen  angenommen (Seite 44 bis 48). Heiß und topaktuell sind auch die  Informationen über die derzeitigen Bemühungen um eine Änderung des  Familienrechts (Seite 10) – es wäre ja schon so etwas von höchst an der  Zeit! Na ja, wir werden ja sehen, was da rauskommt. Passend dazu reißen  wir in dieser Ausgabe auch einmal kurz das Thema Adoption an (Seite 22  bis 24) – ein Thema, das uns in der nächsten Zeit sicher noch öfter  beschäftigen wird.</p>
<p>Und natürlich gibt es wieder viel Kultur und  Szeneberichterstattung in dieser Ausgabe. Und zum Drüberstreuen  verlosen wir unter unseren LeserInnen diesmal zwei handsignierte CDs  „gut so“ von „jetzt anders!“ u. a. mit unserem Coverboy Tom vom Dezember  2006 (Seite 61).</p>
<p>Also schnell an der Verlosung teilnehmen  (&gt;&gt; <a href="http://pride.at/pride_verlosung/pride_bestellung_0708_jetztanders.php" target="_self">Online-Verlosung</a>).Und damit wünschen wir allen  LeserInnen viel Spaß mit dieser Ausgabe – wir bereiten einstweilen schon  die Jubiläumsausgabe vor – ja, ja PRIDE wird schon 100! –, für die wir  einiges an Überraschungen vorgesehen haben!</p>
<p>Mit bewegten Grüßen<br />
<strong>Gerhard Niederleuthner</strong></p>
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		<title>AUSGABE NR. 98/Jun. 2007</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jun 2007 13:47:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe LeserInnen! Nach diesem überaus warmen und gleichstellungsbewegten Frühjahr verspricht der Sommer etwas milder und politisch ruhiger zu werden. Dennoch ist so manches in Bewegung – so zum Beispiel werden zum Christopher-Street-Day (CSD) Ende Juni in Linz die Kräne und Bagger auffahren und mit dem Bau des neuen Vereinszentrums für die HOSI Linz beginnen. PRIDE [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe LeserInnen!</strong></p>
<p>Nach diesem überaus  warmen und gleichstellungsbewegten Frühjahr verspricht der Sommer etwas  milder und politisch ruhiger zu werden. Dennoch ist so manches in  Bewegung – so zum Beispiel werden zum Christopher-Street-Day (CSD) Ende  Juni in Linz die Kräne und Bagger auffahren und mit dem Bau des neuen  Vereinszentrums für die HOSI Linz beginnen. PRIDE wird darüber natürlich  berichten und wie das neue Linzer Lesben- und Schwulenzentrum aussehen  soll, seht Ihr am Cover. Mehr dazu aber auf den Seiten  10 bis 14, die  sich passend zum CSD auch mit anderen Jubiläen der Bewegung auseinander  setzen. Aber auch die Entwicklung der letzten Wochen in der Frage der  Gleichstellung von PartnerInnenschaften bleibt natürlich nicht unerwähnt  – eine Zusammenschau und ein exklusiver internationaler Vergleich  finden sich auf den Seiten 16 bis 21.</p>
<p>Aber natürlich auch kulturell bieten wir  diesmal wieder eine bunte Vielfalt an Themen. Erwähnen will ich dabei  vor allem die Ausstellungen über Frida Kahlo (S. 56 bis 57) und Marlene  Dietrich (S. 55) – topaktuell und ein heißer Tipp für alle  Kulturinteressierten, falls der Sommer mal doch ein wenig auslassen  sollte.</p>
<p>Und in Zusammenarbeit mit der AIDS-Hilfe  Wien liegt dieser Ausgabe im Postversand auch ein Fragebogen bei, der  erheben soll, wie heute schwule Männer leben (S. 66). Der Fragebogen ist  natürlich anonym auszufüllen und wir dürfen im Sinne der Sache um  zahlreiche Beteiligung ersuchen.</p>
<p>Gerhard Niederleuthner</p>
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		<title>AUSGABE NR. 97/Apr. 2007</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2007 13:59:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe LeserInnen! Das Jahr schreitet voran und ein putziges Osterhäschen hat die zweite PRIDE-Ausgabe in diesem Jahr im Körbchen. Und die ist wieder randvoll mit interessanten Artikeln und Berichten aus Politik, Kultur und Community. So haben wir die Premiere des Stückes „La Cage aux Folles“ im Linzer Landestheater zum Anlass genommen, mit Regisseur Karl M. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe LeserInnen!<br />
</strong><br />
Das Jahr schreitet voran  und ein putziges Osterhäschen hat die zweite PRIDE-Ausgabe in diesem  Jahr im Körbchen. Und die ist wieder randvoll mit interessanten Artikeln  und Berichten aus Politik, Kultur und Community. So haben wir die  Premiere des Stückes „La Cage aux Folles“ im Linzer Landestheater zum  Anlass genommen, mit Regisseur Karl M. Sibelius über seine Inszenierung,  das Theater im Allgemeinen, das Kulturhauptstadtjahr 2009 und die  Adoption seiner Tochter zu sprechen (Seite 56-58). Ansonsten haben wir  jede Menge neue Filme und interessante Film-Festivals, über die wir  berichten (Seite 51-55), aber auch wieder einige interessante  gesellschaftliche Beiträge (Seite 45-49).</p>
<p>Homosexuellenfeindliche Rülpser von  Vertretern der katholischen, aber auch der evangelischen Kirche und die  Tatsache, dass es dem Vatikan gelungen ist, das geplante Gesetz zur  Eingetragenen PartnerInnenschaft in Italien zu Fall zu bringen, haben  aus der Berichterstattung darüber unplanmäßig fast zu einem kleinen  Schwerpunkt geführt (Seite 19 -22). Aber auch mit der Idee der  ÖVP-Ministerin Kodolsky, den NotarInnen ein Zusatzgeschäft mit Lesben  und Schwulen zu verschaffen, setzen wir uns in dieser Ausgabe  auseinander. Und natürlich gibt es wieder jede Menge Fotos von den  verschiedensten Veranstaltungen der letzten Wochen.</p>
<p>Da sagen wir jetzt gleich einmal Danke zu  unserem putzigen Osterhäschen und wünschen unseren LeserInnen viel  Freude beim Lesen.</p>
<p>Gerhard Niederleuthner</p>
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		<title>Nr. 96/Feb. 2007</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Feb 2007 11:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe LeserInnen! Wenn Ihr diese erste Ausgabe im Jahr 2007 in Händen haltet, sind wir ein Stück gescheiter geworden. Die Sozialdemokratie hat nach sechs Jahren den Kanzlersessel wieder zurück erobert. Bloß ist auf diesem Sessel jetzt halt kein Platz mehr für die Anliegen der Lesben und Schwulen. Soviel zum Thema Wahlversprechen. Wir spüren auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe LeserInnen!</strong></p>
<p>Wenn Ihr diese erste  Ausgabe im Jahr 2007 in Händen haltet, sind wir ein Stück gescheiter  geworden. Die Sozialdemokratie hat nach sechs Jahren den Kanzlersessel  wieder zurück erobert. Bloß ist auf diesem Sessel jetzt halt kein Platz  mehr für die Anliegen der Lesben und Schwulen. Soviel zum Thema  Wahlversprechen. Wir spüren auf den Seiten 10 bis 13 den Hintergründen  nach und versuchen herauszufinden, wie es weitergehen wird. Daneben  widmen wir die Titelgeschichte diesmal einer außergewöhnlichen Frau und  einer der wohl wichtigsten Zeitschriften im deutschen Sprachraum: Alice  Schwarzer und Emma, denn die ist gerade 30 geworden (Seiten 23-25).</p>
<p>Apropos Titelgeschichte: Wir gratulieren  natürlich dem Coverboy der Dezemberausgabe, Tom Neuwirth zu seinem  sensationellen zweiten Platz in der dritten Staffel von Starmania. Wir  wünschen ihm jetzt eine erfolgreiche Karriere im Showbiz und werden  seinen 30-er sicher auch entsprechend zelebrieren – auch wenn bis dahin  noch ein schönes Stückchen Zeit bleibt.</p>
<p>Und was gibt es sonst noch in dieser  Ausgabe? Ganz viel Kultur findet Ihr auf den Seiten 49 bis 60 und wer  wissen will, was wo wann gewesen ist und vor allem wer dort war, die  oder der ist im Szeneteil von 26 bis 44 gut aufgehoben.</p>
<p>Tja und das war es schon für diesmal.  Die nächste PRIDE-Nummer erscheint pünktlich Anfang April und bis dahin  viel Vergnügen mit unserer 96. Ausgabe.</p>
<p><strong>Gerhard Niederleuthner</strong></p>
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		<title>Nr. 95/Dez. 2006</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Dec 2006 11:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe LeserInnen! In dieser letzten Ausgabe des PRIDE in diesem Jahr haben wir wieder ganz spezielle Beiträge zusammengetragen: In der Coverstory haben wir bei Starmania-Bewerber Tom Neuwirth nachgefragt, wie er seine Situation nach seinem Coming Out als Schwuler erlebt. Wir wollen damit nicht so sehr auf das Phänomen Starmania eingehen, sondern zeigen, dass im Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe LeserInnen!</strong></p>
<p>In dieser letzten  Ausgabe des PRIDE in diesem Jahr haben wir wieder ganz spezielle  Beiträge zusammengetragen: In der Coverstory haben wir bei  Starmania-Bewerber Tom Neuwirth nachgefragt, wie er seine Situation nach  seinem Coming Out als Schwuler erlebt. Wir wollen damit nicht so sehr  auf das Phänomen Starmania eingehen, sondern zeigen, dass im Jahr 2006  auch in Österreich und auch mit dem ORF ein anderes, selbstbestimmtes  Lebensgefühl möglich ist und gelebt werden kann. (Seite 52 &#8211; 54)</p>
<p>Wer eher an musikalisch ruhigeren Gebieten  Interesse hat, darf sich auf ein Interview mit Rebekka Bakken auf Seite  56 &#8211; 58 freuen. Wir verlosen auch zwei signierte Promo-Hefte mit der  aktuellen CD „I keep my cool“. &gt;&gt; <a href="http://pride.at/pride_verlosung/pride_bestellung.php" target="_self">Zur Verlosung</a></p>
<p>Wie weit reales Leben und die momentane  politische Realität auseinander liegen können wird auch in zwei  Beiträgen dieser Ausgabe deutlich: Durch einen kritischen Blick auf die  Entwicklung nach der Nationalratswahl (Seite 10 &#8211; 11) und durch erste  Auswertungen der österreichweiten Befragung von Lesben und Schwulen über  deren Lebenslagen (Seite 47 &#8211; 48).</p>
<p>Selbstverständlich berichten wir auch über  die ganze Bandbreite an Festen, Aktivitäten und Jubiläen im lokalen  Szeneteil auf den Seiten 26 &#8211; 45.</p>
<p>Wir wünschen allen unseren LeserInnen,  InserentInnen und SpenderInnen noch angenehme Tage im Jahr 2006 und  freuen uns auf spannende, zukunftsweisende und damit berichtenswerte  Entwicklungen für 2007 – und auf eine Regierung, die auch für die rechte  von Lesben, Schwulen und TransGenders eintritt und endlich längst  notwendige Selbstverständlichkeiten umsetzt. Wir können und wollen nicht  mehr länger warten.</p>
<p>Einen rauschenden Jahreswechsel wünscht  namens aller MitarbeiterInnen unseres Magazins</p>
<p>Gerhard Niederleuthner</p>
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		<title>Nr. 94/Okt. 2006</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Oct 2006 11:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe LeserInnen! Am Anfang war die Lüge „Wenn wir Dritter werden, gehen wir in Opposition!“ und am Ende steht eine lange Liste von Lügen und gebrochenen Versprechen. Sind die Pensionen sicher? Nein. Ist die Qualität des Bildungssystems nach der Einführung der Studiengebühren gestiegen? Nein. Das sind nur zwei Beispiele, warum diese schwarz-bunte-Lügen-Koalition abgewirtschaftet hat, doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe LeserInnen!</strong></p>
<p>Am Anfang war die Lüge „Wenn wir Dritter werden, gehen wir in  Opposition!“ und am Ende steht eine lange Liste von Lügen und  gebrochenen Versprechen. Sind die Pensionen sicher? Nein. Ist die  Qualität des Bildungssystems nach der Einführung der Studiengebühren  gestiegen? Nein. Das sind nur zwei Beispiele, warum diese  schwarz-bunte-Lügen-Koalition abgewirtschaftet hat, doch die Liste wäre  gewiss länger, als ich Platz für dieses Editorial habe.</p>
<p>Und wir Lesben, Schwule und TransGender  haben schon gar nichts zu lachen gehabt. Alles was erreicht wurde seit  2000 ist entweder dem EuGH, der Europäischen Kommission oder den  hiesigen Höchstgerichten (Stichwort § 209 StGB) zu verdanken, aber  sicher nicht dem politischen Willen dieser Regierung und ihrer  parlamentarischen Gefolgsleute. Statt Gleichstellung, wie sonst in  Europa üblich, dürfen wir uns anhören, dass es hierzulande (vermutlich  Dank der ÖVP-Regierung) ohnehin keine Diskriminierung mehr gäbe – schon  wieder eine Lüge, denn das sollte eine ausgebildete Juristin (und das  ist die ÖVP-Justizsprecherin) wohl besser wissen. Also, was bleibt ist  beschämend: Nach sechs Jahren ÖVP-geführter Regierung leben wir in einem  Land, in dem die Reichen immer reicher werden, der Sozialstaat für die  steigende Zahl der Bedürftigen immer weniger übrig hat, die Zerschlagung  des solidarischen Gesellschaftsmodell zum Regierungsprogramm verkommen  ist und lesben- und schwulenpolitisch dieses Land bereits von den  ehemaligen Ostblock-Ländern überflügelt wird (Stichwort:  PartnerInnenschaften in Tschechien oder Slowenien)! Nein! Sechs Jahre  der fortwährenden Lügen sind genug! Sechs Jahre Wolfgang Schüssel sind  genug!</p>
<p>Auch wir Lesben, Schwulen und TransGender  haben es in der Hand: Am 1. Oktober entscheiden auch wir, wie es für uns  weitergeht! Und darüber berichten wir natürlich auch auf den Seiten 11  bis 19!</p>
<p>Und auch ansonsten gibt es wieder jede Menge  interessanter Artikel in dieser Ausgabe. Viel Spaß beim Lesen und  natürlich: Am 1. Oktober wählen gehen (und: Keine  lesBi­SchwulTransG-Stimme für diese Regierung!).</p>
<p><strong>Mit erwartungsfrohen Grüßen<br />
Gerhard Niederleuthner</strong></p>
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		<title>Nr. 93/Aug. 2006</title>
		<link>http://www.pride.at/ausgabe/nr-93aug-2006/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Aug 2006 11:37:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe LeserInnen! Wenn es nach langen Monaten mit arktischer Kälte für ein paar kurze Wochen tropisch heiß wird, nennt man/frau das Sommer und es wird Zeit an den Urlaub zu denken. PRIDE schaut sich die Urlaubsgewohnheiten von Lesben und Schwulen daher diesmal etwas näher an (Seite 54 &#8211; 58) und hat auch zur Recherche Dame [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe LeserInnen!</strong></p>
<p>Wenn es nach langen Monaten mit arktischer Kälte für ein paar  kurze Wochen tropisch heiß wird, nennt man/frau das Sommer und es wird  Zeit an den Urlaub zu denken. PRIDE schaut sich die Urlaubsgewohnheiten  von Lesben und Schwulen daher diesmal etwas näher an (Seite 54 &#8211; 58) und  hat auch zur Recherche Dame Edith zusammen mit ihrer anatolischen  Zugehfrau in die Türkei geschickt. Leider ist sie bis Redaktionsschluss  noch nicht wieder zurückgekehrt, weswegen die beliebte Kochecke diesmal  ausfallen muss. Die Redaktion hat bereits den Krisenstab im  Außenministerium eingeschaltet und wird bei Gelegenheit wieder darüber  berichten.</p>
<p>Ansonsten steht diesmal ganz das neue Linzer  HOSI-Zentrum im Mittelpunkt (Seite 10 &#8211; 12). Immerhin geschieht es zum  ersten Mal in Österreich, dass eine Stadt einem lesBiSchwulen Verein ein  Haus völlig neu errichtet. Weil es aber ansonsten nicht ganz so  fortschrittlich zugeht in Österreich, ist das leidige Thema ÖVP  ebenfalls wieder auf der Tagesordnung dieser Ausgabe (Seite 18 &#8211; 19).  Und natürlich gibt es wieder jede Menge Fotos von den verschiedenen  Community-Festen (Seite 26 &#8211; 43), die in diesen kurzen Sommer gewiss für  heiße Stimmung sorgten, und der Regenbogenparade (Seite 44 &#8211; 45).</p>
<p>Ja dann wünsche ich allen LeserInnen noch einen erholsamen Urlaub und jedenfalls  einen schön heißen Sommer.</p>
<p><strong>Mit bewegten Grüßen<br />
Gerhard Niederleuthner</strong></p>
<p>PS: Bedingt durch den Termin der  Nationalratswahl erscheint die nächste PRIDE-Ausgabe bereits Mitte  September!</p>
<p>&gt;&gt; Gewinner/innen<br />
Wir gratulieren den  GewinnerInnen der letzten Verlosung: Die zwei Debüt-CDs von Clara Luzia  haben Simone R. (Gratwein) und Ticima S. (Innsbruck) gewonnen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nr. 92/Juni 2006</title>
		<link>http://www.pride.at/ausgabe/nr-92juni-2006/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jun 2006 11:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe LeserInnen! Der Sommer steht ganz im Zeichen von CSD Aktivitäten – in Österreich mit der Regenbogenparade am 1. Juli. Anlass genug, die Situation von Lesben und Schwule und das scheinbar veränderte Verhältnis zu Coming Out und Going Public kritisch zu hinterfragen (S. 12 – 18). Daher haben wir auch das geplante Mahnmal für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe LeserInnen!</strong></p>
<p>Der Sommer steht ganz im  Zeichen von CSD Aktivitäten – in Österreich mit der Regenbogenparade am  1. Juli. Anlass genug, die Situation von Lesben und Schwule und das  scheinbar veränderte Verhältnis zu Coming Out und Going Public kritisch  zu hinterfragen (S. 12 – 18). Daher haben wir auch das geplante Mahnmal  für die homosexuellen NS-Opfer als  Covermotiv gewählt – denn erstmals  wird die Existenz von Lesben und Schwule in Österreich 24 Stunden an 365  Tagen im Jahr sichtbar sein.</p>
<p>Über die zahlreichen Szene-Aktivitäten  finden sich Berichte von Jubiläen und Geburtstagen im Lokalteil (S. 28 –  44). Und für die hoffentlich sonnigen Urlaubstage verlosen wir auch  noch zwei Debüt-CDs der jungen österreichischen Musikerin Clara Luzia  (S. 57 – 59).</p>
<p>Im Sinne des heurigen Paradenmottos „Come  together – come out!“ wünscht die Redaktion schöne und aktive  Sommertage.</p>
<p>Mit bewegten Grüßen<br />
Gerhard Niederleuthner</p>
<p>&gt;&gt; GewinnerInnen<br />
Wir gratulieren den  GewinnerInnen der letzten Verlosung: je zwei Karten für das Konzert von  Rosenstolz im Gasometer in Wien (Claudia E., Reichersberg und Thomas R.,  Polling), ein signiertes Tourplakat (Gregor W., Wien) und eine  Autogramm­karte (Peter R., Schladming).</p>
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		<title>Nr. 91/April 2006</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Apr 2006 12:31:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe LeserInnen! Nach diesem schon fast unendlich langen Winter schaut es derzeit doch noch nach Frühling aus. Und damit ist es wieder Zeit für eine neue Ausgabe des PRIDE mit einer bunten Palette von Themen. So berichten wir diesmal über die mühevollen Verrenkungen der schwarz-bunten Bundesregierung, doch keine Gleichstellung von PartnerInnenschaft beschließen zu müssen (Seite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe LeserInnen!</strong></p>
<p>Nach diesem schon fast  unendlich langen Winter schaut es derzeit doch noch nach Frühling aus.  Und damit ist es wieder Zeit für eine neue Ausgabe des PRIDE mit einer  bunten Palette von Themen. So berichten wir diesmal über die mühevollen  Verrenkungen der schwarz-bunten Bundesregierung, doch keine  Gleichstellung von PartnerInnenschaft beschließen zu müssen (Seite 9),  während Tschechien uns dabei schon überrundet hat (Seite 22-23). Das  Wesen der Tunte wurde vom Österreichischen Patentamt mittlerweile  ausgiebig erforscht (Seite 14), hingegen wird Barbara Gerold dem Wesen  der TransGender-Personen für PRIDE ab dieser Ausgabe exklusiv nachspüren  (Seite 24-25).</p>
<p>Natürlich steht der Grazer Tuntenball  diesmal ganz im Zentrum der Szeneberichterstattung (Seite 30-31), aber  auch von anderen Faschingsevents in den verschiedensten  Community-Lokalen bringen wir brandheiße Fotos. Im Kulturteil stehen  diesmal Sarah Bettens (Seite 57 – 2&#215;2 Karten gewinnen! &gt;&gt; <a href="http://pride.at/pride_verlosung/pride_bestellung_bettens.php" target="_self">Zur Verlosung</a>) und Skin (Seite 56) im Mittelpunkt,  aber auch ein Interview mit Peter Plate von Rosenstolz (Seite 44-46),  deren Single „Ich bin ich“ seit Wochen auf Platz vier der deutschen  Charts ist (Für das Konzert in Wien verlosen wir 2 x 2 Karten! &gt;&gt; <a href="http://pride.at/pride_verlosung/pride_bestellung_rosenstolz.php" target="_self">Zur Verlosung</a>). Und natürlich kommt auch die  diesjährige Oscar-Verleihung nicht zu kurz – immerhin „Brokeback  Mountain“ hat ja drei der begehrten Auszeichnungen bekommen (Seite  52-53). Und als Coverstory werfen wir einen Blick auf die lesbische  Kultserie „The L-Word“ die noch 2006 in deutschsprachigen Sendern  ausgestrahlt werden soll (Seite 48-51).</p>
<p>Rundum eine schöne runde Nummer eben.  Und an dieser Stelle noch ein herzliches Dankeschön an das Neue  Volksblatt, denn seit dessen Bericht am 21. Februar 2006 wissen nun auch einige Tausend Volksblatt-LeserInnen, dass es PRIDE gibt. Danke, liebe Volksblatt-Redaktion, für diese kostenlose  Werbeeinschaltung.</p>
<p>Und damit viel Spaß im Frühling und mit  dieser 91. Ausgabe des PRIDE!</p>
<p>Mit bewegten Grüßen<br />
Gerhard Niederleuthner</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nr. 90/Februar 2006</title>
		<link>http://www.pride.at/ausgabe/nr-90februar-2006/</link>
		<comments>http://www.pride.at/ausgabe/nr-90februar-2006/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Feb 2006 12:35:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe LeserInnen! Das Jahr 2006 fängt gleich einmal ziemlich unterschiedlich an: Schwule Cowboys haben gute Chancen in Hollywood (Seiten 48-50), Bischof Schwarz hat eigenartige Vorstellung von Schwulen und von Kleptomanie (Seiten12-13), in Salzburg gibt es endlich auch ein Gleichbehandlungsgesetz (Seiten 18-19) und Kärnten ist um eine lesbisch/schwule Organisation ärmer (Seiten 16-17). Wir berichten aber natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe LeserInnen!</strong></p>
<p>Das Jahr 2006 fängt  gleich einmal ziemlich unterschiedlich an: Schwule Cowboys haben gute  Chancen in Hollywood (Seiten 48-50), Bischof Schwarz hat eigenartige  Vorstellung von Schwulen und von Kleptomanie (Seiten12-13), in Salzburg  gibt es endlich auch ein Gleichbehandlungsgesetz (Seiten 18-19) und  Kärnten ist um eine lesbisch/schwule Organisation ärmer (Seiten 16-17).</p>
<p>Wir berichten aber natürlich auch wieder  ausführlich über die buntesten und schrägsten Feste, zum Beispiel den  Regenbogenball in Wien, den Grazer Tuntenball und natürlich über  zahlreiche Events der Szene (Seiten 28–43), werfen einen Blick auf das  Freizeitverhalten on Schwulen (Seiten 14-15) und spannende  Neuerscheinungen von CDs und Büchern.</p>
<p>Exklusiv in Österreich organisiert PRIDE für  Freitag den 03.03.2006 im Linzer Ars Electronica Center die Rosenstolz  Pre-Listeningparty, bei der viele tolle Preise verlost werden und das  brandneue Album „Das große Leben“ erstmals in Österreich zu hören sein  wird.</p>
<p>Aber auch mit dieser PRIDEAusgabe können  unsere LeserInnen wieder etwas gewinnen: Wir  verlosen drei CDs mit dem Original-Soundtrack von „Brokeback Mountain“  (mehr dazu auf Seite 49!).<a href="http://pride.at/pride_verlosung/pride_bestellung.php" target="_self"></a></p>
<p>Apropos gewinnen: Wir gratulieren den  GewinnerInnen der CD „Greatest Hits“ von Melissa Etheridge, die in der  letzten PRIDE Ausgabe verlost wurden: Peter T. (Schwanenstadt), Barbara  K. (Graz) und Sabina T. (Pischelsdorf).</p>
<p>Und ansonsten: PRIDE lesen ist immer ein  Gewinn!</p>
<p>Viel Spaß mit dieser 90. Ausgabe von PRIDE!</p>
<p>Gerhard Niederleuthner</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nr. 89 /Dezember 2005</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2005 12:38:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe LeserInnen! Wür die letzte PRIDE-Ausgabe in diesem Jahr haben wir wieder sehr unterschiedliche Beiträge zusammengetragen und wünschen damit unseren LeserInnen viel Spaß. In den letzten Wochen gab es viel zu feiern: Die HOSI Salzburg zelebriert ihr 25-jähriges Jubiläum mit einem breit gestreuten Programm (Siehe dazu S. 32/33), die RosaLila Panther­Innen – Mitherausgeberin des PRIDE [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe LeserInnen!<br />
</strong><br />
Wür die letzte  PRIDE-Ausgabe in diesem Jahr haben  wir wieder sehr unterschiedliche Beiträge zusammengetragen und wünschen  damit unseren LeserInnen viel Spaß.</p>
<p>In den letzten Wochen gab es viel zu  feiern: Die HOSI Salzburg zelebriert ihr 25-jähriges Jubiläum mit einem  breit gestreuten Programm (Siehe dazu S. 32/33), die RosaLila  Panther­Innen – Mitherausgeberin des PRIDE – haben ein neues Zentrum.  Fotoimpressionen von der Eröffnung ihres neuen „feel free“ auf Seite  30/31. Und die HOSI Linz lud Anfang Oktober zum jährlichen Fest „Queer  Planet“ ins Palais Kaufmännischer Verein mit der Verleihung des G.A.L.A.  2005 an den Münchner Historiker Albert Knoll (Siehe Fotobericht auf S.  38/39).</p>
<p>Politisch hat sich natürlich auch  Einiges getan, seien es die Wahlen in der Steiermark und Wien und ihre  Auswirkungen auf die lesbisch/schwule Community (S. 10), oder die  Gründung der SoHo OÖ (S. 12/ 13), um jetzt einmal positive Ereignisse zu  erwähnen.</p>
<p>Und weil sowieso alle im Dezember mit  diversen besinnlichen Dingen beschäftigt sind, widmen wir unsere  Coverstory einem ganz anderen Thema: Die spannende und lustvolle  Kulturgeschichte des Vampirismus aus lesbisch/schwuler Sicht. (S. 48 –  51)</p>
<p>Und für Alle, die dann doch ein bisschen  etwas Entspannendes wollen, verlosen wir drei „Greatest  Hits“-CDs von Melissa Etheridge auf Seite 52.</p>
<p>Mit dieser Ausgabe müssen wir leider  die Comic-Serie von Maria beenden. Berufsbedingt widmet sich Maria  anderen Bereichen. Wir bedanken uns für die tollen, witzigen und „bösen“  Beiträge und wünschen das Beste für die Zukunft.</p>
<p>Viel Vergnügen bis 2006 wünscht mit  bewegten Grüßen<br />
<strong><br />
Gerhard Niederleuthner</strong></p>
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		<title>Nr. 88/Oktober 2005</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2005 12:43:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebe LeserInnen! Wie man/frau schon am Umschlag sieht, stehen wieder einmal Wahlen an. In Wien, dem Burgenland und der Steiermark ist die Operation „Roter Oktober“ angesagt – wenn man den Umfragen glauben schenken darf, kann die SPÖ in Wien und im Burgenland diesmal ihre Mehrheit weiter ausbauen, und in der Steiermark könnte es in Kürze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe LeserInnen!<br />
</strong><br />
Wie man/frau schon am  Umschlag sieht, stehen wieder einmal Wahlen an. In Wien, dem Burgenland  und der Steiermark ist die Operation „Roter Oktober“ angesagt – wenn man  den Umfragen glauben schenken darf, kann die SPÖ in Wien und im  Burgenland diesmal ihre Mehrheit weiter ausbauen, und in der Steiermark  könnte es in Kürze sogar einen weiteren SPÖ-Landeshauptmann geben – der  wahrscheinlich tiefe Fall der ÖVP Steiermark erzeugt etwas Wehmut, ist  sie sie doch die aufgeschlossenste und modernste Landespartei. Von der  steiermärkischen ÖVP ist immerhin voriges Jahr die Debatte über die  Gleichstellung von Lebensgemeinschaften ausgegangen und hat sich im  ÖVP-Bundesapparat totgelaufen (mehr dazu auf Seite 20). Und was den  Parteien im Wahlkampf zur Lesben- und Schwulenpolitik so alles  eingefallen ist, darüber gibt es mehr auf Seite 22-23.</p>
<p>Ebenfalls schon am Umschlag ist die  diesmalige Titelgeschichte zu sehen: „Schwule in der Schule“ – unser  Beitrag zum Schulanfang. Zwei junge Linzer Schüler erzählen, wie es so  ist, wenn man als Schwuler in der Klasse sitzt. Sie berichten von ihren  Ängsten und ihrem Coming Out und wie es ihnen gelingt, sich zu  integrieren. Die Probleme, die Bildungsministerin Gehrer mit Schwulen  (und natürlich auch Lesben) hat, und warum diese, wie sie meint, zum  Schularzt gehen sollten, sowie eine Studie der Uni Linz zum Thema Eltern  und Coming Out runden diesen Schwerpunkt ab. Und das alles finden die  geneigten LeserInnen auf den Seiten 44 bis 49.</p>
<p>Dazu gibt es in dieser PRIDE-Ausgabe  natürlich wieder viel Interessantes und Lesenswertes aus aller Welt und  der österreichischen Community, über Filme und Gesundheit, über die  Kirche und übers Kochen. Fotos der sechs glücklichen Gewinnerinnen von  der „Meet &amp; Greet“-Aktion mit Sarah Bettens von der letzten  Verlosung befinden sich auf Seite 38.</p>
<p>Also: Ein spannendes Lesevergnügen mit  dieser PRIDE-Ausgabe an manchen, hoffentlich noch schönen Herbsttagen  wünscht mit bewegten Grüßen</p>
<p>Gerhard  Niederleuthner</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nr. 87 /August 2005</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2005 12:46:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe LeserInnen! Im Sommer spielt sich vieles im Freien ab, ob bei Veranstaltungen rund um den Chris- topher-Street-Day wie der Regenbogenparade (S. 36 – 37) oder dem gut besuchten Straßenfest In[n]love 2005 in Innsbruck (S. 38). PRIDE berichtet natürlich darüber und über einiges andere aus der lesbisch/schwulen Szene. Ein Höhepunkt steht aber noch bevor auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe LeserInnen!<br />
</strong><br />
Im Sommer spielt sich vieles im Freien  ab, ob bei Veranstaltungen rund um den Chris- topher-Street-Day  wie der  Regenbogenparade (S. 36 – 37) oder dem gut besuchten Straßenfest  In[n]love 2005 in  Innsbruck (S. 38). PRIDE berichtet natürlich darüber  und über einiges andere aus der lesbisch/schwulen Szene. Ein Höhepunkt  steht aber noch bevor auf den wir hier gerne hinweisen: Am 18. August  findet zum 2. Mal das Regenbogen-Event „Sommernightdreams“ im Grazer  Schwarzl-Freizeitzentrum statt (S. 25).</p>
<p>Aber auch traditionsreiche Festivals wie  die Salzburger Festspiele überraschen mit innovativen Besetzungen,  unter anderem mit Ulrike Folkerts als neuer „weiblicher“ Tod im  Jedermann. Die als Tatort-Kommissarin bereits vielerorts bekannte  Schauspielerin dürfte aber auch sonst unseren weiblichen Leserinnen  keine unbekannte sein, aber mehr dazu auf  S. 40 – 41.</p>
<p>Und wenn schon der Sommer heuer wettermäßig  nicht so besonders ist, wollen wir unseren LeserInnen wenigstens im  PRIDE ein besonderes Highlight anbieten: Für alle drei  Österreich-Konzerte der Folk-Rocksängerin Sarah Bettens verlosen wir  jeweils zwei Backstage-Karten inklusive persönlichem kennen lernen der  Sängerin. Infos zu den Konzerten und zur Verlosung auf S. 42.</p>
<p>Über empörte Burschenschafter, den  konservativen Aufbruch ins Mittelalter und über andere innen- und  außenpolitische Ereignisse berichten wir natürlich auch ausführlich im  Österreichteil.</p>
<p>Ein spannendes und intensives Lesevergnügen  wünscht</p>
<p>mit bewegten Grüßen<br />
<strong>Gerhard Niederleuthner</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nr. 86/Juni 2005</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2005 12:49:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebe LeserInnen! Mit dem neuen Papst haben sich die alten Vorurteile und Diskriminierungen nun auch auf dem Stuhl Petri etabliert. Uns freut das sogar irgendwie, marginalisiert sich diese Kirche dadurch nur weiter. Was unseren RedakteurInnen zum Thema Benedikt XVI. alles auf- und eingefallen ist, gibt es exklusiv auf Seite 20 &#8211; 22. Doch nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe LeserInnen!</strong></p>
<p>Mit dem neuen Papst  haben sich die  alten Vorurteile und Diskriminierungen nun auch auf dem Stuhl Petri  etabliert. Uns freut das sogar irgendwie, marginalisiert sich diese  Kirche dadurch nur weiter. Was unseren RedakteurInnen zum Thema Benedikt  XVI. alles auf- und eingefallen ist, gibt es exklusiv auf Seite 20 &#8211;  22. Doch nicht nur die Kirche überrascht durch eigenwillige Kapriolen,  nein auch die ÖVP. Die Gleichstellung der Partner­Innenschaften will sie  nicht, den teilweisen Abbau von diskriminierenden Bestimmungen schon.  Zumindest im Herbst letzten Jahres. Jetzt will sie wieder nicht mehr.  Dafür wollte sie noch im März immer noch nicht der Anerkennung  homosexueller KZ-Opfer im Opferfürsorgegesetz zustimmen um jetzt, Mitte  Mai, dann doch genau das plötzlich im Nationalrat zu beantragen. Da soll  sich noch wer auskennen. Nun wir haben natürlich nichts dagegen und  berichten sogar über diese eigenartigen Balanceakte auf dem Hochseil der  Innenpolitik. Alles darüber und über ein Symposium, das sich Anfang Mai  auch dem Thema Lesben- und Schwulenverfolgung durch das NS-Regime  gewidmet hat, gibt es auf Seite 10 &#8211; 13. Und wenn wir schon bei  PartnerInnenschaften und Kirche sind: auf Seite 24 &#8211; 25 gibt es eine  kurze Zusammenfassung der Gesetzesinitiative in Spanien, die die Ehe für  Lesben und Schwule öffnet und die von der Kirche massiv, wenn auch  erfolglos – allen GöttInnen sei Dank – bekämpft wird.</p>
<p>Außerdem gibt es natürlich einen kleinen  Rückblick auf den diesjährigen Life Ball (Seite 33) und wer wissen  will, was sich heuer rund um den Christopher-Street-Day (CSD) so tut,  der findet auf Seite 42 &#8211; 43 eine Auswahl der interessantesten  Veranstaltungen in ganz Österreich. Und sonst gibt es natürlich wieder  die gewohnten Buch- und Filmtipps, Kleinanzeigen, Ediths kleine Kochecke  und so weiter. Ja, es ist wieder eine bunte Mischung geworden, wo jedeR  etwas für sich finden wird. Und damit kann der Sommer jetzt endlich  kommen.</p>
<p>Schöne Ferien wünscht<br />
 mit bewegten Grüßen<br />
 <strong><br />
 Gerhard Niederleuthner</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nr. 85 /Apr. 2005</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2005 12:53:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebe LeserInnen! Der schon nicht mehr enden wollende Winter ist &#8211; endlich &#8211; zu Ende und mit dem aufkommenden Frühling ist es auch wieder Zeit für eine neue PRIDE-Ausgabe. Diesmal liegt der Schwerpunkt auf den Erfahrungen von jungen Lesben und Schwulen mit Internet und Chatrooms (S. 46 &#8211; 51). Immerhin ist das ja eine in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe LeserInnen!</strong></p>
<p>Der schon nicht mehr enden wollende  Winter ist &#8211; endlich &#8211; zu Ende und mit dem aufkommenden Frühling ist es  auch wieder Zeit für eine neue PRIDE-Ausgabe.</p>
<p>Diesmal liegt der Schwerpunkt auf den  Erfahrungen von jungen Lesben und Schwulen mit Internet und Chatrooms  (S. 46 &#8211; 51). Immerhin ist das ja eine in den letzten Jahren immer  wichtigere Methode geworden, jemanden kennen zu lernen bzw. auch sich  Informationen zum Coming Out zu besorgen.</p>
<p>In unserer Titelgeschichte bringen wir  diesmal ein Interview mit Edith Schmied, der neuen Linzer Gemeinderätin,  die ja nun die zweite offen lebende lesbische Politikerin Österreichs  ist (Seite 16 &#8211; 19). Auch die neue SPÖ-Initiative zu einem  PartnerInnenschaftsgesetz (Seite 9 &#8211; 11) werden wir uns in dieser  Ausgabe näher in Augenschein nehmen.</p>
<p>Vom diesjährigen Wintermeeting der Jungen HOSI Linz, aber auch  vom diesjährigen Tuntenball gibt es darüber hinaus Fotoreportagen &#8211; als  kleine Erinnerung für die, die dabei waren und als Anregung für all  jene, die heuer nicht dabei sein konnten. Nächstes Jahr gibt es sicher  wieder Gelegenheit dazu.</p>
<p>Und weil der Frühling bekanntlich nicht nur die Bäume und Blumen  austreiben läßt, sondern auch die eine oder andere Idee, haben wir uns  auch beim Layout die eine oder andere kleine Änderung einfallen lassen  und hoffen, dass es unseren LeserInnen gefällt.</p>
<p>In diesem Sinne viel Vergnügen beim Lesen dieser  85.  PRIDE-Ausgabe.</p>
<p>Mit bewegten Grüßen<br />
 Gerhard Niederleuthner</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nr. 84 /Feb. 2005</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2005 12:57:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn diese Ausgabe erscheint, ist der heuer kurze Fasching schon vorüber und auch die ersten Veranstaltungen zum diesjährigen Gedenkjahr. 60 Jahre Zweite Republik, 50 Jahre Staatsvertrag und 10 Jahre EU-Mitgliedschaft: Diese Jubiläen werden wir heuer – amtlich verordnet – noch zur Genüge zelebrieren dürfen. Daher wird auch PRIDE in diesem Jahr noch ein weiteres Jubiläum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn diese Ausgabe erscheint, ist der heuer kurze Fasching schon  vorüber und auch die ersten Veranstaltungen zum diesjährigen Gedenkjahr.  60 Jahre Zweite Republik, 50 Jahre Staatsvertrag und 10 Jahre  EU-Mitgliedschaft: Diese Jubiläen werden wir heuer – amtlich verordnet –  noch zur Genüge zelebrieren dürfen. Daher wird auch PRIDE in diesem  Jahr noch ein weiteres Jubiläum hinzufügen, das die Bundesregierung  nicht so gerne zelebrieren dürfte, nämlich 60 Jahre Lesben- und  Schwulendiskriminierung. Und dass damit noch immer nicht Schluss ist,  zeigte nicht nur die im Sande verlaufene Debatte um die Gleichstellung  der Lebensgemeinschaften im letzten Jahr, sondern auch der Versuch,  Lesben- und Schwulendiskriminierung klammheimlich in die Verfassung zu  heben. Zumindest lässt der Entwurf des Konventspräsidenten Fiedler  diesen Schluss zu – wir berichten auf Seite 10 und 11.<br />
 Schwerpunktmäßig dreht es sich in dieser Ausgabe aber um  Pornografie – dazu haben wir einige Beiträge gesammelt, die ihr auf den  Seiten 41 bis 45 lesen könnt. Daneben richten wir unser Augenmerk in  dieser Ausgabe auch auf den Mord des Münchner Modezaren Rudolph  Moshammer (Seite 24), und auch eine kurze Würdigung der  US-Schriftstellerin und Essayistin Susan Sontag, Lebensgefährtin der  Fotografin Annie Leibovitz, die zum Jahresende 2004 verstorben ist, gibt  es in dieser Ausgabe (Seite 55).</p>
<p>Nachdem der amanda Musik-Versand eingestellt wurde, entfällt auch  die Rubrik „records“ mit dieser Ausgabe ersatzlos. Neu in diesem Heft  ist dafür die Kochecke Dame Edith Megastar’s (Seite 50 und 51), die ab  nun in jeder Nummer ein ebenso raffiniertes wie köstliches Rezept aus  ihrer umfangreichen Sammlung veröffentlichen wird. Und nicht zu letzt  verlosen wir diesmal zwei Karten für die „Rocky Horror Show“, die  neueste Produktion des Landestheaters Linz (S. 48).</p>
<p>Also ist sicher wieder einmal für jedeN etwas dabei. Und jetzt  viel Spaß beim Lesen.</p>
<p>Gerhard Niederleuthner</p>
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		<title>Nr. 83 /Dez. 2004</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Dec 2004 13:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dieser 83. Ausgabe unserer Zeitschrift beenden wir auch ein recht spannendes Jahr. Denken wir nur einmal an die Diskussion um die Gleichstellung von PartnerInnenschaften oder die Affäre „Bruderkuss“, die unserem Lieblingsbischof und mehrfachen Grottenolm-Preisträger Kurt Krenn Amt und Würde gekostet hat. Zumindest in der PartnerInnenschaftsfrage hat sich auch seit letzten Ausgabe einiges getan, unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dieser 83. Ausgabe 	unserer Zeitschrift beenden  wir auch ein recht spannendes Jahr. Denken wir nur einmal an die  Diskussion um die Gleichstellung von PartnerInnenschaften oder die  Affäre „Bruderkuss“, die unserem Lieblingsbischof und mehrfachen  Grottenolm-Preisträger Kurt Krenn Amt und Würde gekostet hat. Zumindest  in der PartnerInnenschaftsfrage hat sich auch seit letzten Ausgabe  einiges getan, unter anderem der Parteitagsbeschluss der SPÖ, über den  wir natürlich auf Seite 18-19 ausführlich berichten.</p>
<p>Dass Europas erster Gedenkstein für die lesbischen und schwulen  KZ-Opfer 20 Jahre alt geworden ist, ist uns auf der Seite 13 natürlich  ebenfalls einen Bericht wert. Und natürlich gibt es wieder ganz viele  Fotos über die großen Feste dieses Herbstes, nämlich der größten  lesbisch-schwulen Veranstaltung zwischen Wien und München, dem queer  planet 04 in Linz und das 25-jährige Jubiläum der HOSI Tirol. Beides  waren Events der Superlative – aber schaut Euch das doch einfach selbst  an: Seite 38-39 und Seite 45-47.</p>
<p>Und weil sich das Jahr dem Ende zuneigt  verlosen wir auch diesmal wieder ein paar tolle Dinge unter unseren  LeserInnen. Auf Seite 58-59 gibt es 3 Frauenkalender und 3 Männerbücher  zu gewinnen: einfach Kupon ausfüllen und einsenden –  die ersten drei  EinsenderInnen bekommen dann umgehend diese schönen Kalender, bzw.  Bücher zugesandt.</p>
<p>So und damit bleibt nur noch, allen LeserInnen unseres  PRIDE  für die Treue im Jahr 2004 zu danken. Insbesondere gilt unser Dank den  vielen SpenderInnen, die durch kleinere und größere Beträge mithelfen,  unser PRIDE am Leben zu erhalten (und wer uns jetzt noch schnell eine  Spende überweisen möchte, findet wieder einen Erlagschein beiliegend –  wir freuen uns über dieses Weihnachtsgeschenk sicherlich!). Ein Dank an  dieser Stelle aber auch all unseren InserentInnen und allen jedenfalls  schöne Feiertage und viel Glück im Neuen Jahr! Wir sehen uns im Februar  wieder und wünschen bis dahin allen viel Spaß mit dem neuen PRIDE!</p>
<p>Namens aller Redaktionsmitglieder, AutorInnen und   Verantwortlichen unseres Herausgebervereins</p>
<p>mit bewegten Grüßen<br />
 <strong>Gerhard<br />
 Niederleuthner</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nr. 82 /Okt. 2004</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2004 13:09:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach den intensiven Diskussionen über lesbisch/ schwule PartnerInnenschaften in den Sommermonaten war für die Redaktion klar, dass wir dieses Thema auch ausführlich behandeln wollen. Daher ist der Großteil des Österreichteils in dieser Ausgabe diesem Thema gewidmet, dessen sich die ÖVP in gewöhnter Manier wieder schnell entledigen wollte. Mehr dazu aber auf den Seiten 09 bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den intensiven Diskussionen über lesbisch/  schwule PartnerInnenschaften in den Sommermonaten war für die Redaktion  klar, dass wir dieses Thema auch ausführlich behandeln wollen. Daher ist  der Großteil des Österreichteils in dieser Ausgabe diesem Thema  gewidmet, dessen sich die ÖVP in gewöhnter Manier wieder schnell  entledigen wollte. Mehr dazu aber auf den Seiten 09 bis 23. Dass wer 20  Jahre schwer gearbeitet und gekämpft hat, auch einmal feiern muss, zeigt  die HOSI Tirol, die nämlich in diesem Herbst ihr 20-jähriges Jubiläum  feiert. Ein ausführlicher Rückblick auf 20 bewegte Jahre im heiligen  Land Tirol finden sich auf den Seiten 44 bis 47. Und die Redaktion  gratuliert natürlich herzlich!</p>
<p>Über viele Feste, Eröffnungen und Neuerungen in der Steiermark  und in Oberösterreich berichten wir wieder mit vielen Fotos im  Lokalteil. Und für alle an Kultur Interessierte stellen wir auf den  Seiten 62 bis 65 den neuen Film „Sommersturm“ vor. Wer aber mehr von  Rosenstolz hören will, die zum Film den Titelsong liefern, kann 1 x 2  Karten für das Wienkonzert am 11.11.2004 gewinnen. Einfach unsere  Rätselfrage beantworten und mit PRIDE gewinnen.</p>
<p>Abschließend wollen wir an dieser Stelle mit Isolde Messerklinger  eine neue Mitarbeiterin ganz herzlich im Team begrüßen, die für einen  wesentlichen Teil  dieser PRIDE-Ausgabe spontan ihr kreatives und  grafisches Können zur Verfügung gestellt hat. Sie wird auch in Zukunft  im PRIDE Team mitarbeiten und mit ihren Fähigkeiten das Team bereichern  und verstärken. Danke und Willkommen!</p>
<p>Viel Spaß beim Lesen wünscht wie immer<br />
 mit bewegten Grüßen<br />
 Gerhard Niederleuthner</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nr. 81 /Aug. 2004</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2004 13:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch wenn der Sommer heuer nicht richtig in Schwung kommen will und man/frau dieses Jahr weite Fernreisen buchen muss, will man etwas sommerliche Temperaturen genießen, so ist doch heuer eines so wie jedes Jahr: das mediale Sommerloch, das gefüllt werden will. Und wie beinahe in jedem Jahr, ist auch heuer wieder Homosexualität das Thema dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn der Sommer heuer nicht richtig in Schwung  kommen will und man/frau dieses Jahr weite Fernreisen buchen muss, will  man etwas sommerliche Temperaturen genießen, so ist doch heuer eines so  wie jedes Jahr: das mediale Sommerloch, das gefüllt werden will. Und wie  beinahe in jedem Jahr, ist auch heuer wieder Homosexualität das Thema  dieses Sommerlochs. Und zwar das homosexuelle Treiben im Priesterseminar  in St. Pölten. Dass der eigentliche Skandal weniger in den  gleichgeschlechtlichen (alles andere wäre in einem katholischen Seminar  ja kaum möglich) Zärtlichkeiten liegt, sondern in der  kinderpornografischen Neigung einzelner angehender Priester, geht im  Medienhype beinahe unter, zumal die ganze Angelegenheit ausgerechnet  Bischof Kurt Krenn am falschen Fuß erwischt hat. Jedenfalls kann sich  naturgemäß auch PRIDE dem Aufreger dieses Sommers nicht ganz entziehen  und wirft ein Auge auf die Vorgänge in der Katholischen Kirche – zu  lesen auf Seiten 09–11.</p>
<p>Aber auch mit den Antidiskriminierungsgesetzen in einzelnen  Bundesländern beschäftigen wir uns in dieser Ausgabe (Seite 12–13 und  34) und – wie am Cover schon angekündigt – mit dem immer öfter  artikulierten Kinderwunsch lesbischer Paare (Seite 19). Und natürlich  findet sich in dieser Ausgabe das Ergebnis unserer Umfrage nach den  besten zehn lesbisch/schwulen Filmen<br />
(Seite 62–67). Wir danken den zahlreichen EinsenderInnen für die  Teilnahme und gratulieren den GewinnerInnen der zehn Lieblingsfilme der  Buchhandlung Löwenherz.</p>
<p>Viel Spaß beim Lesen dieser Ausgabe – sei es am Strand von Kreta,  in den Schweizer Bergen oder auch nur bei der Sommerfrische in der  Südsteiermark oder am Attersee – <strong>wünscht die PRIDE-Redaktion.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nr. 80/Juni 2004</title>
		<link>http://www.pride.at/ausgabe/nr-80juni-2004/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2004 13:15:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pride.at/?p=115</guid>
		<description><![CDATA[Mit dieser Ausgabe haltet Ihr die erste PRIDE-Nummer in Händen, die in der neuen, größeren EU erscheint. So begrüßenswert die Erweiterung der Union um 10 neue Mitgliedsländer ist, es bleibt jedenfalls zu hoffen, dass auch die Strukturen der Union entsprechend mitwachsen. Aber vielleicht können wir in der nächsten Ausgabe ja schon über die neue Verfassung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Mit dieser Ausgabe haltet Ihr die erste PRIDE-Nummer in  Händen, die in der neuen, größeren EU erscheint. So begrüßenswert die  Erweiterung der Union um 10 neue Mitgliedsländer ist, es bleibt  jedenfalls zu hoffen, dass auch die Strukturen der Union entsprechend  mitwachsen. Aber vielleicht können wir in der nächsten Ausgabe ja schon  über die neue Verfassung schreiben. Zuvor aber stehen noch die Wahlen  zum Europäischen Parlament am Programm: Also, nicht vergessen – am 13.  Juni wählen gehen. Es ist ja schließlich auch unser Parlament. Mehr dazu  könnt Ihr jedenfalls auf den Seiten 9 und 10 lesen. Und um nochmals auf  die EU-Erweiterung zurück zu kommen: auf Seite 40 gibt es auch einen  Fotobericht über die Party, die die HOSI Linz für ihre tschechische  Schwesterorganisation Lambda Budweis in Linz gegeben hat.</p>
<p>Die Europareife Österreichs steht dann auch noch bei unserem  Bericht über die Bemühungen der einzelnen Bundesländer zur Umsetzung der  Antidiskriminierungsrichtlinie der EU auf dem Prüfstand. Eine erste  Zwischenbilanz ziehen wir nämlich auf Seite 12 – 13.</p>
<p>Und zusammen mit der Buchhandlung Löwenherz laden wir diesmal  auch alle unsere LeserInnen ein, uns zu schreiben, welche ihre zehn  Lieblings-Kinofilme sind. Schwul-lesbisches Kino sozusagen aus dem ganz  persönlichen Blickwinkel. Das Ergebnis soll dann in der August-Ausgabe  veröffentlicht werden. Also einfach den Kupon auf Seite 63 ausfüllen  oder online abstimmen und an die Redaktion schicken! Tolle Preise warten  auf die<br />
GewinnerInnen!<br />
Und damit viel Spaß im kommenden (hoffentlich noch sommerlicher  werdenden) Sommer.<br />
<strong><br />
</strong><strong>Mit bewegten Grüßen<br />
Gerhard Niederleuthner</strong></p>
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		<title>Nr. 79/Apr. 2004</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2004 13:20:39 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aktuelle Ausgabe steht diesmal ganz im Zeichen des am 1. Mai stattfindenden Beitritts zehn neuer Länder zu Europäischen Union. Wir haben uns daher bei den vier beitretenden Nachbarländern Slowenien, Ungarn, Slowakei und Tschechien umgehört und VertreterInnen lokaler Organisationen um einen Beitrag gebeten. Welche Hoffnungen die Lesben und Schwulen dieser Länder mit dem EU-Beitritt verbinden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuelle Ausgabe steht diesmal ganz im Zeichen  des am 1. Mai stattfindenden Beitritts  zehn neuer Länder zu Europäischen Union.  Wir haben uns daher bei den vier beitretenden Nachbarländern Slowenien,  Ungarn, Slowakei und Tschechien umgehört und VertreterInnen lokaler  Organisationen um einen Beitrag gebeten. Welche Hoffnungen die Lesben  und Schwulen dieser Länder mit dem EU-Beitritt verbinden, kann man/frau  auf den Seiten 20 bis 24 lesen.</p>
<p>Ein Schwerpunkt ist auch wieder einmal das Thema PartnerInnenschaften, dem wir uns auf den Seiten 51 bis 59 zu nähern versuchen.  Und natürlich finden wir auch diesmal keine endgültigen Antworten auf  die vielen in diesem Zusammenhang auftretenden Fragen, sondern wieder  nur neue Denkanstöße. Das Thema wird uns also sicher noch öfter  begegnen.</p>
<p>Die beiden aussichtsreichsten KandidatInnen im Rennen um die  Hofburg, Dr. Heinz Fischer und Außenministerin  Benita Ferrero-Waldner, haben sich in  dieser Ausgabe ebenfalls den Fragen der PRIDE-Redaktion gestellt. Wer  also wissen will, wie die/der zukünftige BundespräsidentIn zu den  lesbischen und schwulen BürgerInnen Österreichs steht, die/der hat auf  den Seiten 10 bis 13 dazu Gelegenheit.</p>
<p>Und damit unser PRIDE nicht ganz so politisch wird, gibt es auch  ein Exklusiv-Interview mit  Peter Plate, dem schwulen Teil des Duos  &#8220;Rosenstolz&#8221; auf den Seiten 66 und 67. Und  natürlich finden unsere  LeserInnen das Ergebnis des Preisrätsels der letzten Ausgabe in dieser  Nummer. Den beiden GewinnerInnen gratulieren wir schon einmal ganz  herzlich.</p>
<p>Für alle die am diesjährigen Tuntenball in Graz waren  und natürlich auch für die, die keine Karten mehr bekommen konnten, gibt  es eine kleine Foto-Nachlese auf den Seiten 28 und 29. Und für letztere  ein kleiner Trost: der nächste Tuntenball kommt bestimmt! Und damit  viel Spaß beim Lesen dieser 79. Ausgabe unseres PRIDE!<br />
<strong><br />
</strong><strong>Mit bewegten Grüßen<br />
Gerhard Niederleuthner</strong></p>
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		<title>Nr. 78/Feb. 2004</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2004 13:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gplus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit großer Freude wollen wir diesmal die neue Ausgabe dem bekannten Pop-Duo &#8220;Rosenstolz&#8221; widmen. Seit 13 Jahren begeistern die beiden eine immer größer werdende Fangemeinde – und zwar nicht nur von Lesben und Schwulen! Das geplante Wien-Konzert der beiden Pop-Ikonen ist daher Grund genug für PRIDE, dem Phänomen &#8220;Rosenstolz&#8221; nachzuspüren. Auf den Seiten 64 – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit großer Freude wollen wir diesmal die neue Ausgabe  dem bekannten Pop-Duo &#8220;Rosenstolz&#8221; widmen. Seit 13 Jahren begeistern  die beiden eine immer größer werdende Fangemeinde – und zwar nicht nur  von Lesben und Schwulen! Das geplante Wien-Konzert der beiden Pop-Ikonen  ist daher Grund genug für PRIDE, dem Phänomen &#8220;Rosenstolz&#8221;  nachzuspüren. Auf den Seiten 64 – 66 könnt Ihr daher (fast) alles  nachlesen, was Ihr schon immer über &#8220;Rosenstolz&#8221; wissen wollt. Und wer  dann auch noch unbedingt auf das Konzert  im Wiener Planet Music am 28.  April gehen will, kann dies womöglich auch mit PRIDE<br />
besuchen – wir verlosen zwei mal zwei Karten unter unseren  LeserInnen! Mehr dazu auf Seite 66.</p>
<p>Aber auch sonst geht es lustig weiter in dieser PRIDE-Ausgabe.  Zum Beispiel mit putzigen Sprüchen unsere Außenministerin und  Präsidentschaftskandidatin. Oder mit den dummen Meldungen des Grazer  Bürgermeister Nagls. Da sieht man wenigstens wieder, was ein Bericht im  PRIDE alles auslösen kann.</p>
<p>Tja, und gemeinsam mit der HOSI Salzburg haben wir auch den  SpitzenkandidatInnen zur Salzburger Landtags- und Gemeinderatswahl auf  den lesben- und schwulenpolitischen Zahn gefühlt. Das Ergebnis der  Umfrage könnt Ihr dann auf Seite 46 – 50 lesen.</p>
<p>Da hat es uns die politische Elite Kärntens schon schwerer  gemacht, oder auch leichter – je nach dem, wie man es sehen will. Außer  Rolf Holub, Spitzenkandidat der Grünen, wollte keineR der KandidatInnen  unsere landespolitisch offenbar so brisanten Fragen beantworten, auch  nicht Landeshauptmann Jörg Haider.<br />
PRIDE weiß sich da in guter Gesellschaft, auch dem Magazin Profil  hat er jahrelang bekanntlich kein Interview gewährt.</p>
<p>Aber das ist natürlich nicht alles, auch in dieser Ausgabe gibt  es wieder jede Menge brandneuer Informationen über so ziemlich das  Wichtigste der letzten beiden Monate und nicht Weniges, was uns in den  kommenden acht Wochen bevorsteht, bevor ein neues PRIDE im Briefkasten  liegt.<br />
Also dann: Viel Spaß beim Lesen dieser Ausgabe!</p>
<p><strong>Mit bewegten Grüßen<br />
Gerhard Niederleuthner</strong></p>
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